Helfen oder schaden Energieimporte der Energiewende?
ESYS-Debatte: Importe nur, wenn CO2-frei – Energieproduktion in Exportländern problematisch
Damit Deutschland seine Klimaziele schaffen kann, muss sich die Leistung aus Wind- und Solarenergie vervielfachen. Doch die heimischen Potenziale sind begrenzt. Regenerativ erzeugte Energieträger aus wind- und sonnenreichen Regionen zu importieren, könnte eine Lösung sein. Sollte Deutschland also auf Energieimporte setzen? In der Reihe ESYS-Debatte findet Jochen Kreusel (ABB), diese Option wird bisher unterschätzt, weil sie dem Wunsch nach Energieautarkie widerspricht. Dabei könne Energie sowohl über das elektrische Verbundnetz als auch in Form von gasförmigen oder flüssigen Energieträgern eingeführt werden. Damit keine fossile Energie eingespeist wird, müsse strikt geprüft werden, dass alle Importe CO2-frei sind. Justus Andreas (Bellona) ist der Ansicht, synthetische Gase und Kraftstoffe eignen sich nicht als Übergangslösung in die Wasserstoffwirtschaft. Bevor Deutschland Power-to-X aus Regionen wie Nahost, Nordafrika oder Australien importiert, sollten diese Länder ihr Erneuerbaren-Potenzial nutzen, um ihre eigenen CO2-Emissionen senken. Und Deutschland wäre gut beraten, sich auf die Nutzung von Wasserstoff und die Direktelektrifizierung zu konzentrieren. Solarify dokumentiert (Hervorhebungen durch ESYS). weiterlesen…
Klima-Experten haben einer Medienmitteilung von 
Der Finanzausschuss stimmte in seiner Sitzung am 06.07.2019 unter Leitung der Vorsitzenden Bettina Stark-Watzinger (FDP) dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (
In Berlin trafen sich am 06.11.2019 im Umweltministerium Experten aus mehr als 20 Ländern, um über die regulatorischen Aspekte des Rückbaus von Atomkraftwerken zu diskutieren. Der Workshop findet im Rahmen der
Mobilität für alle Menschen zu ermöglichen, ohne die Umwelt zu zerstören, das ist in Zeiten der Klimakrise eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Damit die Verkehrswende gelingt, braucht es überzeugende Konzepte, politischen Willen und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Der Mobilitätsatlas befasst sich mit den zentralen Handlungsfeldern für die Verkehrswende wie alternative Antriebe, Stärkung des ÖPNV und Vernetzung von Verkehrsträgern. Der Mobilitätsatlas ist eine gemeinsame Publikation der Heinrich-Böll-Stiftung und des ökologischen Verkehrsclub VCD. Er wurde 05.11.2019 in Berlin präsentiert.
Während die US-Regierung in einem
Das
Allein die bislang vorliegenden Klimaschutzpläne der Länder bis 2030 könnten den Meeresspiegel bis 2300 um 20 Zentimeter ansteigen lassen, wenn die Regierungen Ihre Selbstverpflichtungen nicht noch einmal deutlich nachbessern. Das zeigt eine neue Studie, die jetzt in den