Wachsende Elektromobilität braucht nachhaltige Energiespeichertechnologien
Fraunhofer IPA und EEP der Universität Stuttgart stellen Studie zu industriellen Energiespeichern vor
Weil die Elektromobilität immer weiter voranschreitet, ist die kontinuierliche Weiterentwicklung von nachhaltigen Energiespeichertechnologien unerlässlich. Auch in vielen produzierenden Unternehmen sind Energiespeicher integriert, etwa um die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) für sensible Prozesse zu garantieren. Zusätzliche Einsatzoptionen entstehen durch die Integration von erneuerbaren Energien und deren volatile Erzeugung. Dazu zählen unter anderem die Verringerung des Leistungsbezugs aus dem Netz oder die Eigenverbrauchsoptimierung. Vor diesem Hintergrund haben das Fraunhofer IPA und das Institut für Energieeffizienz in der Produktion EEP der Universität Stuttgart, die ESIP-Studie »Energiespeicher in Produktionssystemen« durchgeführt und nun veröffentlicht. weiterlesen…
Die Ozeane – bisher kaum oder eher im Urlaub wahrgenommen – leiden besonders unter dem Klimawandel: Ihr Wasserspiegel steigt; sie werden warm und sauer, mit weitreichenden Folgen für ihr (und unser) komplexes Ökosystem. Auf Basis von mehr als 7.000 ausgewerteten wissenschaftlichen Studien über die Veränderungen der Ozeane warnt der am 25.09.2019 in Monaco vorgestellte
Vergangene Woche kündigte das Klimakabinett an, die EEG-Umlage für Ökostrom senken zu wollen, um die Bürger und Firmen bei den Strompreisen zu entlasten. Zur gleichen Zeit, andernorts stehen viele Betreiber von Windenergie- und Biogasanlagen vor einer immensen Aufgabe: Das Auslaufen der EEG-Förderung für Anlagen. Sie fragen sich, wie es danach weitergehen soll: Recycling, Second Life, Repowering oder Weiterbetrieb? Eine
Mit dem Klimapaket hat die Bundesregierung ihr Ziel erneuert, 65 Prozent Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Co. zu erreichen. Eine Kurzstudie der Grünen zeigt nun, dass die Stromkunden gut fünf Milliarden Euro jährlich mehr bezahlen müssen, wenn der Ausbau der Erneuerbaren weiter lahmt. Mehr zur Stromkostensenkung durch den Ausbau der erneuerbaren Energien (EE) von
Wäre die Welt-Zement-Industrie ein Land, läge sie bei den CO2-Emissionen hinter China und den USA an dritter Stelle. Die CO2-Bilanz des Baustoffs fällt zudem verheerend aus. So einfach Beton ist – er besteht aus Sand, eventuellen Zusätze wie Kies, Wasser und einem Bindemittel, in der Regel auf der Basis von gebranntem Kalk – Zement – so viel CO2 wird bei der Herstellung emittiert. Das hat der
Im Fachmagazin „
Die etymologische Bedeutung des griechischen Wortes für Wahrheit „a-letheia“ bedeutet etwas wie „Un-verborgenheit“. Unverborgen oder verborgen ist etwas immer für Jemanden. Von diesem Jemand und seiner Wahrnehmung hängt es ab, ob etwas unverborgen oder verborgen ist. Dieser Jemand kann sich täuschen. Er kann etwas für unverborgen halten, was ihm in Wirklichkeit doch noch verborgen ist. Oder er kann etwas für verborgen halten, was ihm eigentlich schon unverborgen, aber von ihm noch nicht erkannt ist. (Foto: Thomas Weber, privat)
zzMit einer emotionalen Rede hat Greta Thunberg die führenden Politiker der Welt auf ihre Verantwortung hingewiesen. Auf die Frage: „Was ist deine Botschaft an die Welt?“ warf Thunberg unter Tränen den Anwesenden vor, sie verstünden immer noch nicht den Ernst der Lage, sie hätten die Träume der Jugend „gestohlen“. „Sie lassen uns im Stich. Wenn Sie uns weiter im Stich lassen, werden wir Ihnen das nie verzeihen“, so Thunberg. US-Präsident Trump kommentierte Thunbergs Rede auf Twitter mit den Worten: „Sie scheint mir ein sehr glückliches junges Mädchen zu sein, das sich auf eine fröhliche, wunderbare Zukunft freut. Das ist so schön zu sehen!“ Solarify dokumentiert den Wortlaut der Rede – ein zeitgeschichtliches Dokument. Foto: Greta Thunberg und Jugendliche vor UN-Klimagipfel – Screenshot © UN – youtube.com)
Weil ihnen die Maßnahmen gegen die Erderwärmung viel zu gering erscheinen, schlägt eine
Die tatsächliche Unterstützung, welche die am wenigsten entwickelten Länder von reichen Ländern erhalten, um sich vor den verheerenden Auswirkungen der Klimakrise zu schützen, beträgt umgerechnet rund ein Cent pro Kopf und Tag. Das kalkulierte die