EE im gekoppelten europäischen Stromnetz

Deutschland und Griechenland im Fokus von Ausbauplänen für Erneuerbare Energien: Standortnachteile weniger wichtig als Netzausbaukosten

Damit die europäischen Klimaziele erreicht werden, müssen die Treibhausgasemissionen bis 2050 um mindestens 80 Prozent gesenkt werden, das wiederum hat einen beträchtlichen Zuwachs der Erneuerbaren Energien zur Bedingung. Im Projekt „RES-DEGREE“ untersuchten Forscher des und des E3MLab der Technischen Universität Athen gemeinsam, wie die europäischen Klimaschutzziele erreicht werden können und welche Auswirkungen dies auf den Anteil Erneuerbarer Energien am europäischen Strommarkt und den Stromaustausch zwischen den Ländern hat. Die Ergebnisse wurden jetzt in einem abschließenden Projektbericht veröffentlicht. weiterlesen…

Hochwasser-Alarm

Größere Schäden möglich als befürchtet

Schäden durch Hochwasser nehmen in Deutschland mit dem Klimawandel voraussichtlich zu. Das geht aus einer Pressemitteilung des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hervor, die auf eine soeben in der Zeitschrift Natural Hazards and Earth System Sciences erschienenen Studie verweist. weiterlesen…

„Klima- und Artenschutz miteinander vereinbaren“

Untersuchung: Windkraft und Fledermäuse

Vor allem weibliche Fledermäuse scheinen im Frühsommer regelrecht von Windkraftanlagen angezogen zu werden. Das ist eines der Ergebnisse der Pilotstudie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin. Die Forscher hatten den nächtlichen Flug des einheimischen Großen Abendseglers via GPS-Tracking beobachtet. Einige Resultate verblüfften selbst die Experten. weiterlesen…

Seit Jahresanfang zehn Mal Berlin

Weltbevölkerungstag 2016: 7,44 Milliarden Menschen leben auf der Erde

Derzeit leben 7,44 Milliarden Menschen auf der Erde – rund 40 Millionen mehr als zu Beginn des Jahres, oder etwas mehr als zehn Mal Berlin. Diese Zahlen gab die Stiftung Weltbevölkerung anlässlich des Weltbevölkerungstags am 11.07.2016 bekannt. weiterlesen…

Grenzen der Anpassung an Ozeanversauerung

Längstes Labor-Experiment mit Kalkalge Emiliania huxleyi

In einem bislang einmaligen Evolutionsexperiment demonstrierten Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und des Thünen-Instituts für Seefischerei, dass sich die wichtigste einzellige Kalkalge der Weltozeane, Emiliania huxleyi, nur begrenzt per Evolution an Ozeanversauerung anpassen kann. weiterlesen…

„Neues Kapitel der Energiewende“

BMWi: „Energiesystem für das Zeitalter der Erneuerbaren fit machen“

BMWi - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur ZukunftMit einer vollmundigen Presseerklärung hat das BMWi die Verabschiedung des Energie-Gesetzespakets gefeiert: „Drei große Schritte weiter: Bundestag und Bundesrat haben das EEG 2017, das Strommarktgesetz und die Digitalisierung der Energiewende beschlossen. Mit einem umfangreichen Gesetzespaket schlägt Deutschland ein neues Kapitel der Energiewende auf. Es ist ein großer Schritt, um das Energiesystem für das Zeitalter der Erneuerbaren fit zu machen.“ Dieser Schritt bestehe aus drei Teilen.“ weiterlesen…

Lösungsansätze für eine Welt ohne Hunger

acatech kooperiert mit UN-World Food Programme

Das UN World Food Programme (WFP) und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften werden in Zukunft enger zusammenarbeiten. Die Kooperationsvereinbarung unterzeichneten acatech-Präsident Reinhard F. Hüttl, acatech-Vizepräsident Bernd Pischetsrieder und die WFP-Exekutivdirektorin Ertharin Cousin und Robert Opp, Director of Innovation and Change Management WFP, am 11.07.2016. weiterlesen…

Emissionshandelsreform durch Mindestpreis

Glaubwürdigkeit des Marktes wieder herstellen

Eine massive Verringerung von Treibhausgasen ist nur möglich, so ein Kurzdossier des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH wenn der europäische Kohlendioxid-Markt fehlerfrei arbeitet. Ein Mindestpreis für die gehandelten CO2-Zertifiakte würde die derzeitige Unsicherheit der Marktteilnehmer abbauen, ihre Preiserwartungen verbessern und so die Glaubwürdigkeit des Marktes wieder herstellen. weiterlesen…

Ende des Kohlebooms in Sicht

22.900 vorzeitige Todesfälle und 62 Milliarden Euro Gesundheitskosten

Von Clemens Weiß – energiezukunft.eu mit freundlicher Genehmigung –
Eine Analyse mehrerer Umweltorganisationen unter dem Namen „Europe’s Dark Cloud“ zeigt die Folgen der Kohlenutzung in Europa auf: Fast 23.000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr und mehr als 60 Milliarden Euro Gesundheitskosten. Mediziner bestätigen die Zahlen. weiterlesen…