Wuppertal Institut zum Klimagipfel
Eine Übersicht zu Beiträgen zu COP 21
In einem Positionspapier des Wuppertal Instituts fordert der deutsche Think Tank die Staaten der Welt nachdrücklich auf, vier zentrale Elemente im Pariser Abkommen zu integrieren:
- Eine starke Verpflichtung zum Wandel statt Emissionsrechte-Basar;
- ein neues Paradigma: Vollständiger Ausstieg aus fossilen Brennstoffen bis Mitte des Jahrhunderts;
- Transparenz in Form eines robusten Berichts- und Überprüfungsverfahren, und
- ambitioniertere Anstrengungen – Verpflichtungsbeiträge müssen als minimales, nicht als maximales Niveau festgeschrieben werden und maximal fünf Jahre abdecken.
Darüber hinaus empfiehlt das Wuppertal Institut, dass die ambitionierten Länder dem globalen Konvoi vorweg fahren und einen kleineren ehrgeizigen Klima-Club bilden sollten. weiterlesen…
Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger nannte es ein „ermutigendes Signal, dass sich Deutschland neben Frankreich dafür einsetzt, die globale Erderwärmung auf unter 1,5 Grad zu begrenzen“. Laut Weiger erkennen beide Regierungen damit an, dass schon 1,5 Grad Erwärmung katastrophale, die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen zerstörende Folgen haben werde. Allerdings weigerte sich laut
Mirco Sieg beschreibt in 
Das
Tu Gutes und rede darüber – Selbstlob aus dem BMUB: Auf Initiative von
Energiepolitiker der Großen Koalition haben nach langen Sitzungen Beschlüsse gefasst und sie am 02.12.2015 im Rahmen eines Pressegesprächs mit den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Michael Fuchs und Georg Nüßlein sowie der SPD-Bundestagsfraktion Hubertus Heil in großer Einmütigkeit veründet: Es geht um abschaltbare Lasten, den Netzausbau und KWK samt EEG.