Niederösterreich erleichtert Klein-PV
PV-Anlagen bis 200 kW Leistung genehmigungsfrei
Der niederösterreichische Landtag hat am 28.06.2018 durch Änderungen in der Bauordnung und im Elektrizitätswesengesetz den weiteren Ausbau der Photovoltaik in Niederösterreich wesentlich erleichtert. Aufdach-Anlagen mit einer Leistung bis 200kWp sollen künftig keiner Genehmigungen mehr bedürfen. weiterlesen…
Digitale Anwendungen verändern die Energiewirtschaft in ihrer ganzen Breite. Energieexperte Karl-Heinz Remmers (
Angesichts der Notlage, die in diesem Sommer durch eine Reihe von Umweltkatastrophen noch verstärkt wurde, drängen 700 französische Wissenschaftler in „Libération“ die Staats- und Regierungschefs, von Beschwörungsformeln zum Handeln überzugehen um schließlich eine CO2-freie Gesellschaft zu erreichen. Zumal die Lösungen verfügbar sind. In der thailändischen Hauptstadt Bangkok findet noch bis morgen die letzte große internationale Verhandlungsrunde vor der nächsten UNO-Klimakonferenz im Dezember im polnischen Kattowitz statt.
Dringender denn je stellt sich seit der Dieselentscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes die Frage, wie die Zukunft der Mobilität aussieht.
Deutschland hat im Jahr 2015 einige alte Kraftwerke vom Netz genommen – doch sie werden im Standby-Modus weiter erhalten, damit sie in Notfällen Strom zusteuern können. Jetzt hat ein Zusammenschluss von sieben Ländern – Frankreich, Polen, Italien, Ungarn, Irland und Großbritannien – ein gemeinsames Positionspapier zur Reform des europäischen Energiemarktes veröffentlicht. Darin heißt es, „strategische Reserven“ für Elektrizität dürften nicht bevorzugt behandelt werden.
In vielen Publikationen, politischen Reden und Stellungnahmen von Windkraftgegnern (oder gar Klimawandelleugnern) wird das Argument zitiert, dass Erneuerbare Energien kaum zur Reduktion der Klimagasemissionen in Deutschland beitragen würden, da in den letzten Jahren trotz Ausbaus die CO2-Emissionen in Deutschland nicht gesunken seien. Die Erneuerbaren Energien seien also gar kein nennenswerter Beitrag zum Klimaschutz. Mit diesem (Vor-)Urteil wollen die
Mit fortschreitendem Klimawandel werden extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hitze oder Dürre häufiger. Der Sommer 2018 zeigt einmal mehr, dass wir uns an die Folgen des Klimawandels anpassen müssen. Strategien dazu erarbeitet das
Bis 2030 soll Windenergie laut Bundesregierung zusammen mit Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken.
Die Umweltstaatssekretäre aus Frankreich und Deutschland, Brune Poirson (Foto, re.) und Jochen Flasbarth, haben am 07.09.2018 in Paris eine interministerielle Arbeitsgruppe zu Klimafragen in Paris auf den Weg gebracht, die „Meseberger Klima-AG“ – so eine