„Selbstverteidigung“ gegen Sauerstoff für Katalysatoren entwickelt
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr entwickeln Strategie, die einen bio-inspirierten molekularen Katalysator mit Hilfe einer Polymermatrix stabilisiert
Dieser Katalysator ist einer der effizientesten molekularen Katalysatoren für die Wasserstoffoxidation, der mit geringen Energieverlusten und hoher Aktivität arbeitet und damit eine Alternative zu teuren Metallen wie Platin darstellt. Sein Design wurde von der Natur inspiriert; er ahmt Eigenschaften, der Hydrogenasen nach, den Enzymen, die Wasserstoffproduktion oder -oxidation mit Hilfe von auf der Erde reichlich vorhandenen Metallen wie Nickel und Eisen katalysieren. Wie das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion am 16.04.2018 mitteilte, wurde diese Gemeinschaftsarbeit kürzlich in Nature Communications veröffentlicht und von den Editoren hervorgehoben. weiterlesen…
Die Liberalisierung des Strommarktes in der Europäischen Union vor 20 Jahren hat in Deutschland und zahlreichen weiteren EU-Mitgliedstaaten positive Auswirkungen auf die Anbietervielfalt zugunsten einer nachhaltigeren Stromproduktion gehabt. Staaten, die Chancen der Liberalisierung versäumten, hinken hingegen bei der Entwicklung Erneuerbarer Energien häufig hinterher. Dieses Fazit zieht die 
Erstmals kommt der „deutsche Erdüberlastungstag“, der Tag, an dem wir die uns eigentlich zustehenden, natürlich verfügbaren Ressourcen aufgebraucht haben und „auf Pump“ leben, eine Woche später, so Berechnungen der Forschungsorganisation Global Footprint. Das hänge aber nicht mit ernsthaften Verbesserungen, sondern nur mit wetterbedingten Emissionsschwankungen zusammen, betonte die Umwelt- und Entwicklungsorganisation
Kuratorium und Stiftungsrat der
Im Rahmen des
Die Stromerzeugung auf dem afrikanischen Kontinent könnte bereits 2050 fast ausschließlich über erneuerbare Energien erfolgen – ohne dabei auf ein hohes Wirtschaftswachstum verzichten zu müssen. Voraussetzung dafür ist, dass die Staaten beim internationalen Stromnetzausbau und Stromhandel kooperieren, die vorhandene Wasserkraft zum Ausgleich der Schwankungen genutzt und frühzeitig lokales Know-how im Umgang mit der neuen Technologie aufgebaut wird. Das geht aus einer
Mikroalgen sind die Grundlage des Ökosystems der Arktis, denn sie stehen am Anfang der Nahrungskette für Fische, Robben und Wale. Nun haben