Macron schiebt beim Klimawandel an


Aus für Fracking – CO2-Mindestpreis

Frankreichs Präsident hat das Thema Klimawandel nach oben auf seine To-do-Liste gesetzt. Zwei Hauptpunkte: CO2-Zertifikate im europäischen Emissionshandel (solarify.eu/europaeisches-emissionshandels-system) wirksam bepreisen, und: keine Lizenzen mehr für Fracking. Eine Analyse von Nicole Allé auf energiezukunft. weiterlesen…

Vattenfall startet neue Pachtmodelle für Photovoltaik


Auf Wunsch auch mit Speichersystemen

Vattenfall bietet seinen Kunden ab sofort Pacht- und Kaufmodelle für PV-Anlagen an. Die Angebote richteten sich an Privat- und Gewerbekunden, teilte der Energiekonzern am 25.09.2017 mit. Die Anlagen würden nach dem persönlichen Bedarf und den technischen Voraussetzungen der Immobilien konzipiert. Auf Wunsch würden sie auch mit einem Energiespeicher ausgestattet. hat das Angebot für das pv magazine unter die Lupe genommen. weiterlesen…

Macron will € 30/t CO2

Deutsch-französischer Mindestpreis im EU-ETS

In einer vielbeachteten Rede am 26.09. 2017 (zwei Tage nach der Bundestagswahl) hat der französische Präsident Emmanuel Macron seine Vorstellungen zu einer stärkeren Integration der europäischen Union vorgestellt. Zentrales klimapolitisches Element war dabei die Einführung eines EU-ETS Mindestpreises von 30 €/t. Aber auch eine gemeinsame Migrationsbehörde. Eine Analyse von enervis. weiterlesen…

Transformatoren umweltverträglich machen

Bayerisch-tschechische Forschung zu umweltverträglichen ölisolierten Transformatoren

Forschungseinrichtungen aus der Oberpfalz (Regensburg Center of Energy and Resources (RCER), OTH Regensburg und OTH Amberg-Weiden), Pilsen und Prag (Westböhmische Universität Pilsen und czech technical university in Prag) forschen im Rahmen des bayerisch-tschechischen Verbundprojekts UMTRIS („Umweltverträglichkeit von Transformatorenölen – alternative Isolierflüssigkeiten“ ) gemeinsam an umweltverträglichen ölisolierten Transformatoren und deren Isolierflüssigkeiten. weiterlesen…

5.700 Euro pro Lkw einsparen

Technologien könnten sie viel effizienter machen

Lkw könnten sehr viel treibstoffeffizienter sein und Spediteure pro Fahrzeug 5.700 Euro jährlich sparen, wenn bereits verfügbare Technologien eingesetzt würden, schreibt Zoran Radosavljevic auf EURACTIV.com (übersetzt von Tim Steins) über einen am 26.09.2017 veröffentlichten Bericht der Transportorganisation Transport & Environment (T&E). weiterlesen…

Enormes Strom-Potenzial von Parkplätzen

Dächer von Großparkplätzen produzieren Strom für E-Autos

Die Energiewende bringt einen großen Flächenbedarf für die nachhaltige Energieerzeugung. Der durch die jüngsten Abgasskandale noch zusätzlich beschleunigte Ausbau der Elektromobilität wird den Strombedarf aus nachhaltiger Produktion weiter erhöhen. Eine Studie der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigt, dass ein großer Teil des für die zukünftige Elektromobilität benötigten Stroms durch Photovoltaik auf Großparkplätzen erzeugt werden kann. weiterlesen…

Noch 13 Jahre bis 2030


Kommende Bundesregierung muss Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung ins Zentrum der Politik stellen

Klaus Milke, Vorsitzender von GRMANWATCH kommentiert den Ausgang der Bundestagswahl vom 24.09.2017 wie folgt:
„Gerade jetzt, wo Rechtsradikale, Nationalisten und Klimawandel-Leugner im Bundestag sitzen, ist es umso wichtiger, klar für die Menschenrechte und den Erhalt der weltweiten Lebensgrundlagen Position zu beziehen. Die bisherige Bundesregierung hat auf UN-Ebene maßgeblich zur Vereinbarung der 2030-Agenda mit ihren 17 Zielen nachhaltiger Entwicklung beigetragen und sich dazu verpflichtet, diese für Deutschland umzusetzen. weiterlesen…

Warum ist der Diesel klima- und gesundheitsschädlich?

SFV erläutert allgemeinverständlich technische Hintergründe

Der Aachener Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. hat auf seiner Webseite die wichtigsten Informationen über den Dieselmotor (und den Abgasskandal) zusammengefasst: Warum er gesundheitsschädlich ist. Warum er das Klima schädigt. Warum er seinen Besitzern finanzielle Nachteile bringt. Solarify dokumentiert. weiterlesen…

E-Mobilität und Netzüberlastung


Verbände beruhigen

Noch ist die Zahl der Elektroautos auf Deutschlands Straßen mehr als überschaubar, die Auswirkungen auf die Stromnetze entsprechend gering. Diese seien jedoch auf Massen von E-Autos gar nicht vorbereitet, meldete am 19.08.2017 das Handelsblatt. Ausgerechnet in den Autoländern Bayern und Baden-Württemberg könne es eng werden. Dem widersprachen jetzt die Bundesverbände Elektromobilität (BEM) und Windenergie (BWE) – flächendeckende Ausbreitung elektrifizierter Autoshabe keine Folgen für die Versorgungssicherheit. weiterlesen…