Euractiv: Mit „blauem Wasserstoff“ gegen das Henne-Ei-Problem
Brückentechnologie auf dem Weg zu grünem H2
Die Europäische Kommission hat sich ein langfristiges Ziel zur Förderung von sogenanntem „grünem Wasserstoff“, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien hergestellt wird, gesetzt, schreibt Frédéric Simon (übersetzt von Tim Steins) am 11.12.2020 auf EURACTIV.com. Als Brückentechnologie will man in Brüssel aber auf Wasserstoff auf fossiler Basis in Kombination mit CO2-Speicherung setzen, um den Markt in der Anfangsphase schneller wachsen zu lassen, so ein hochrangiger EU-Beamter.
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„Deutschland weiß um seine Verantwortung – und darum, dass ehrgeizige Ziele auch ehrgeizige nationale Beiträge erfordern“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Videogrußwort beim virtuellen Climate Ambition Summit der Vereinten Nationen am 12.12.2020. Die Kanzlerin betonte, weltweit sollte günstiges Kapital für notwendige Klimaschutz-Investitionen zur Verfügung stehen. Deutschland werde hierfür zusätzlich knapp 500 Millionen Euro bereitstellen. Solarify dokumentiert Ausschnitte aus der
In einem offenen Brief fordern über 150 Energie- und Klimaexperten den Austritt der EU aus dem Energiecharta-Vertrag. Er steht der geplanten Anhebung des EU-Klimaziels entgegen – und damit auch dem Übergang zu einer sauberen Energieversorgung. Joschua Katz hat für
Heute, am 12.12.2015, jährt sich zum fünften Mal die Einigung der UN-Klimakonferenz COP21 in Paris auf das Weltklimaabkommen. Bei einem eintägigen, virtuellen UN-Gipfel sollen viele Staaten ihre Fortschritte und Pläne im Klimaschutz darstellen (und ihr Versagen?) Vor fünf Jahren hat sich die Welt darauf verständigt, die Erderwärmung gut unter zwei Grad („well below two degrees“) zu begrenzen (siehe:
„Vor fünf Jahren ereignete sich Historisches: Am 12. Dezember 2015 beschlossen 196 Länder in Paris, die Klimakrise ernst zu nehmen und ihr entschlossen und geschlossen entgegenzutreten“ – so stand es am 07.12.2020 auf der Internetseite von 
Am 11.12.2020 ist die neueste Generation des klimafreundlichen viersitzigen Wasserstoff-Brennstoffzellen-Flugzeugs, Hy4, am Stuttgarter Flughafen vorgestellt worden. Der Premieren-Testflug in Stuttgart liegt bereits vier Jahre zurück (siehe
Zu einer „Kultur der Sorge“ hat Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin mit Blick auf die Folgen des Klimawandels aufgerufen. Um das Schlimmste vor allem für die Ärmsten in der Welt abzuwenden, brauche es Wissen, Weisheit und politischen Willen, unterstrich Parolin
Der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen kann durch überraschend kleine Änderungen wohlbekannter politischer Maßnahmen auf faire und kosteneffiziente Weise reduziert werden. Dies zeigt ein Team von Ökonomen des
Während alle nur noch von der Brennstoffzelle redeten, nehme der Verbrennungsmotor „einen Wasserstoff-Anlauf“, schrieb Rudolf Skarics am 06.12.2020 im