Großbritannien: So sieht eine vernünftige Energiewende aus
Die Briten zahlen für ihre Energiewende nur halb so viel wie die Deutschen. Das hat einen einfachen Grund.
Die britische Energiewende und Klimapolitik ist ambitioniert und schon erstaunlich weit gekommen. Sie ist dabei günstiger und wirkungsvoller als die planwirtschaftliche Energie- und Klimapolitik der Deutschen, wie Philip Plickert, der Londoner Korrespondent der Frankurter Allgemeinen in seinem Kommentar vom 07.08.2020 erläutert. weiterlesen…
Weg von Kohle, Öl und Gas, hin zu Wind- und Solarenergie: Das ist machbar, aber Erneuerbare Energien benötigen mehr Platz als konventionelle Energieformen. Eine
Die Volkswirte des
2019 waren in Deutschland 1.851 stationäre Anlagen vom Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) erfasst. Diese Anlagen emittierten rund 363 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äq). Dies entspricht einem Rückgang um 14,2 Prozent gegenüber 2018 und ließ die Emissionen deutscher Anlagen erstmals seit dem Start des EU-ETS im Jahr 2005 unter die Marke von 400 Millionen Tonnen CO2-Äq fallen Damit verstärkt sich der Trend des Vorjahres noch einmal deutlich. 2018 betrug der Rückgang 3,5 Prozent. Die im Frühjahr 2020 einsetzenden volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie haben keinen Einfluss auf die in diesem Bericht dargestellte Emissionssituation in 2019.
Hermann Albers, Präsident
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat Versäumnisse in der Klimaschutzpolitik eingeräumt. Es gebe „enormen Nachholbedarf“, sagte Altmaier am 05.08.2020
Worst-Case-Szenarien kennen wir aus unzähligen Filmen. Im echten Leben sind sie dagegen nicht so greifbar. So auch beim Klimawandel. Forscher aus den USA sagen jetzt allerdings: Das Worst-Case-Szenario im Klimawandel ist immer realistischer, wie Sabrina Loi,
„Ein sperriges Konstrukt, es könnte jedoch für die Menschheit kaum von größerer Bedeutung sein,“ (so der
Die