Power-to-Gas kommt in die Gänge
Power-to-Gas-Anlagen in ersten kommerziellen Anwendungen
Eine Auswertung der Power-to-Gas (PtG)-Datenbank der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik (LBST) zeigt, dass die PtG-Technologie zunehmend ausgereift ist und immer mehr kommerzielle Anwendungen findet. Deutschlandweit sind über 50 PtG-Anlagen mit einer elektrischen Gesamtleistung von über 55 MW in Betrieb oder in Planung. Weitere größere Projekte im dreistelligen MW-Bereich wurden bereits angekündigt. Bereits heute kommt über ein Drittel des in Deutschland erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen und mehr als die Hälfte davon aus den fluktuierend einspeisenden Quellen Wind und Photovoltaik. Dieser Anteil werde weiter zunehmen, was zu einer steigenden Nachfrage nach Flexibilität im Stromversorgungssystem bzw. einem verstärkten Einsatz von Stromspeichern führe, heißt es in der Pressemitteilung des TÜV Süd vom 19.03.2019. weiterlesen…
Die Bundesregierung reagiert zunehmend genervt auf Fragen der Opposition. So hat sie nach eigenen Angaben die kommunalen Verbände in die Erarbeitung des Elektromobilitätsgesetzes (EmoG) und des Evaluierungsberichts eingebunden, geht aus ihrer im parlamentseigenen Pressedienst heute im bundestag zusammengefassten, leicht patzigen Antwort (
Die Bundesregierung sieht in ihrer Antwort (
Der Förderaufruf des Bundeswirtschaftsministeriums an die Adresse von Unternehmen und Konsortien zum Aufbau einer wettbewerbsfähigen und nachhaltigen
Die
Am 11. März jährte sich zum achten Mal die Atomkatastrophe von Fukushima. Am 26.04.2019 ist der 33. Jahrestag des Super-GAU von Tschernobyl. Bei einer Bundestagsdebatte aus diesen Anlässen stießen Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke auf teils heftigen Widerspruch mit ihrer Forderung, den Atomausstieg zu beschleunigen und in ganz Europa und darüber hinaus voranzutreiben. In zwei Anträgen dazu, die der Bundestag am 14.03.2019 beriet, hatten beide Fraktionen auf das Atomunglück von Fukushima vor genau acht Jahren verwiesen – so der parlamentseigene Pressedienst
„Eine dreijährige von den Vereinten Nationen unterstützte Studie der
Schlimme Vorzeichen: Die Bundesregierung wird nicht nur ihr Ökostromziel – damit auch das Klimaschutzziel – für 2020, sondern höchstwahrscheinlich auch das für 2030 verfehlen. 2030 werden mit den aktuell im EEG festgelegten Ausbaukorridoren im Stromsektor voraussichtlich lediglich 55 Prozent Erneuerbare Energien erreicht – 10 Prozentpunkte weniger als im Koalitionsvertrag festgelegt. Und: Selbst wenn der Kohleausstieg wie von der Kohlekommission vorgeschlagen zustande käme, würden auch dann die Klimaziele nicht erreicht. Das hat das
In einem am 15.03.2019 in
Ein globales, zu 100% erneuerbares Stromnetz kann bis 2050 erreicht werden. Eine aktuelle Studie der finnischen