Österreich Platz 8 – Deutschland nur 16
WEF und McKinsey untersuchten weltweit 114 Länder für Energiewende-Index
Österreich überholt in der Energiewende den vermeintlichen Musterschüler Deutschland, das international vergleichsweise schlecht abschneidet. Im Gesamtranking des beim Weltwirtschaftsforum (WEF on Latin America) in São Paulo (Brasilien) vorgestellten globalen Energiewende-Index von McKinsey und World Economic Forum belegt Österreich den achten Platz von 114 untersuchten Ländern. Deutschland erreicht nur Platz 16 – im europäischen Vergleich schneiden gleich elf Länder besser ab als Deutschland, darunter der weltweite Spitzenreiter Schweden, Norwegen, die Schweiz, Finnland, Dänemark, Österreich sowie Großbritannien und Frankreich. Für den neuen Energiewende-Index (Energy Transition Index, ETI) wurde der jeweilige Stand der Energiewende anhand von 40 Indikatoren ermittelt. weiterlesen…
Damit die Wärmewende weiter Fahrt aufnimmt, müssen wir jetzt die richtigen Pfade einschlagen. Die aktuelle Legislaturperiode wird dafür entscheidend sein. Dies hat auch die Politik erkannt. Im aktuellen Koalitionsvertrag stehen zu diesem Thema einige sinnvolle Maßnahmen, die nun aber zügig umgesetzt werden sollten.
Nicht zum Lachen: Das Gas Distickstoffmonoxid (N2O), besser bekannt unter seinem Trivialnamen Lachgas, trägt maßgeblich zur Klimaerwärmung und Zerstörung der Ozonschicht bei. Ein großes internationales Forscherteam unter Beteiligung des
In Zusammenarbeit mit dem US-Energieministerium haben die
Seit 21 Jahren verhandeln die Mitglieder der
Geht es diesen Sommer wieder an den Strand? Immer häufiger reisen europäische Touristen an Orte mit erheblichem Tsunamirisiko – das fanden Forscher nun heraus. Bei der Jahreskonferenz der European Geosciences Union (EGU) 2018 in Wien haben sie am 12.04.2018 einen Tsunami-Risikoindex für Reiseziele auf der ganzen Welt vorgestellt. Die von Andreas Schäfer vom
Zunehmende Eigenerzeugung und Speicherung ändern den Stromverbrauch der Haushalte. Die üblichen volumetrischen Netztarife können zu einem Ungleichgewicht zwischen verschiedenen Gruppen von Haushalten und ihrem jeweiligen Beitrag zur Deckung der Betriebskosten des Netzes aber auch zu unproportionaler Belastung armer Familien führen.
„vor einer wirtschaftlichen Katastrophe“. Schuld daran sei von den jeweiligen Regierungen mit unfairen Handelspraktiken geförderter importierter Biodiesel aus Argentinien und Indonesien. In den letzten Wochen hätten deshalb bereits drei deutsche Biodieselwerke ihre Produktion drosseln oder gänzlich einstellen müssen.
„Weil die Stromnetze überlastet sind, will sich der Bund nicht mehr nur auf Wind- und Sonnenstrom konzentrieren – sondern stärker auf Energieeffizienz“, schrieb
Finnlands Umweltminister Kimmo Tiilikainen hat laut