TTIP, CETA, JEFTA

Leak: Handelsabkommen zwischen EU und Japan mit schwachen Umweltschutzstandards

Greenpeace Niederlande veröffentlicht geheime Verhandlungstexte zum europäisch-japanischen Handelsabkommen JEFTA. Die Leaks zeigen: Umweltschutz spielt darin keine Rolle. Mit der Veröffentlichung geheimer Papiere des europäisch-japanischen Handelsabkommens JEFTA sorgt Greenpeace Niederlande für nötige Transparenz, wie Michael Weiland am 23.06.2017 auf www.greenpeace.de schreibt. weiterlesen…

Hendricks: Naturverträgliche Energiewende möglich

Studie: 100 % EE im Einklang mit der Natur machbar – Jessel: große Kraftanstrengungen

Eine komplett Erneuerbare Energieversorgung in Deutschland ist im Einklang mit der Natur möglich. Damit das gelingt, müssen fünf Leitlinien beachtet werden, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einer gemeinsamen Pressemitteilung des BMUB mit dem Bundesamt für Naturschutz folgend am 23.06.2017 in Berlin vorgestellt hat. weiterlesen…

PBnE-Stellungnahme zur Nachhaltigkeitsstrategie


Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung – Unterrichtung vom 20.06.2017

Mit der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2016 habe die Bundesregierung die umfassendste Weiterentwicklung der Strategie seit dem ersten Beschluss von 2002 vorgelegt – so der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung (PBnE) in seiner Stellungnahme zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2016 (18/12742). Damit unterstreiche die Bundesregierung die Bedeutung der Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung, den „Sustainable Development Goals“ (SDGs), heißt es in der Unterrichtung. weiterlesen…

Methan-Emissionen aus Landwirtschaft heizen Klimawandel an

28mal wirksamer als CO2

Die Deutsche Umwelthilfe und die Bodensee-Stiftung fordern in einer gemeinsamen Medienmitteilung, dass das bestehende Potenzial zur Minderung der Methan-Emissionen in Deutschland endlich genutzt werde. Auch die Landwirtschaft müsse einen Beitrag zur Verringerung der Klimagasemissionen leisten. weiterlesen…

Experten kritisieren neues Mieterstromgesetz

VKU und BDEW befürchten Dreiklassen-Gesellschaft – Gesetzentwurf

Bewohner von Mietshäusern sollen künftig unmittelbar auf dem eigenen Hausdach erzeugten Strom nutzen können. Der dazu von der Bundesregierung vorgelegte „Entwurf eines Gesetzes zur Förderung von Mieterstrom und zur Änderung weiterer Vorschriften des Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ ist gleichlautend mit einem von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurf, den der Bundestag bereits in erster Lesung beraten hat. weiterlesen…

Berlin will klimaneutral werden

Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 beschlossen

Der Berliner Senat hat am 20.06.2017 einer Medienmitteilung zufolge den von der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, eingebrachten Entwurf für das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 (BEK 2030) beschlossen. Damit soll Berlin bis 2050 klimaneutral werden und die CO2-Emissionen um mindestens 85 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. Im Berliner Energiewendegesetz (EWG Bln) ist dieses Ziel verbindlich festgelegt – es verpflichtet den Senat, dem Berliner Abgeordnetenhaus ein entsprechendes Programm vorzulegen. weiterlesen…

SPD-Fraktion beschließt Klimaschutz-Papier


Mit Positionspapier „Investieren für Arbeit, Innovation, Klimaschutz und gutes Leben“- SPD-Bundestagsfraktion Weg zu klimafreundlichem Deutschland bis 2050

Vor ihrem außerordentlichen Wahl-Bundesparteitag fordert die SPD-Bundestagsfraktion in einem Positionspapier, auf dem Weg zu „einer treibhausgasneutralen Gesellschaft“ eine deutliche Erhöhung der Ausbauziele der Erneuerbaren Energien, auch zur Versorgung der Sektoren Verkehr und Wärme“. Um die Klimaschutzziele des Pariser Abkommens doch noch einhalten zu können, müsse Energie in allen Verbrauchssektoren eingespart, der Anteil Erneuerbarer Energien nicht nur im Stromsektor, sondern auch in den Sektoren Wärme und Verkehr gesteigert und Potovoltaik- und Wind-Strom-Kapazitäten entschieden ausgebaut werden. weiterlesen…

Saudi Aramco Treibhausgas-Weltmeister

Mega-Ölkonzern hauptverantwortlich für den Klimawandel

Saudi Aramco, größte Erdölfördergesellschaft der Welt, ist auch weltgrößter CO2-Emittent und verdrängt russsiche und amerikanische Firmen von der Spitze der Klimasünder-Liste – melden die – und: Dass Trump auf Braunkohle und die damit verbundenen Arbeitsplätze setze, bereite vielen Wissenschaftlern ernsthafte Sorgen um einen weiteren CO2-Ausstoß der Industrienationen. weiterlesen…

Roadmap: Power to Gas

dena empfiehlt Technologieoffenheit und Verbesserung der Rahmenbedingungen

Um die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen Klimaschutztechnologien wie die Umwandlung von erneuerbarem Strom zu Wasserstoff (Power to Gas) für eine integrierte Energiewende stärker genutzt werden. Dafür sind an mehreren Stellen Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen erforderlich, die einen fairen und technologieoffenen Wettbewerb ermöglichen. Das geht aus einer Roadmap hervor, deren Ergebnisse am 20.06.2017 auf der Jahreskonferenz der Strategieplattform Power to Gas der Deutschen Energie-Agentur (dena) vorgestellt wurden. weiterlesen…

Gesundheitsvorsorge im Klimawandel

Masterplan für Hitzewellen

Hohe Temperaturen und Hitzewellen führen zunehmend zu Gesundheitsproblemen – die Folgen des Klimawandels werden auch in Deutschland stärker spürbar. Mit Hitzeaktionsplänen können sich Länder und Kommunen für solche länger dauernden Hitzeperioden rüsten, um die Gesundheit der Bürger zu schützen. Dafür hat das Umweltbundesamt einen Masterplan entwickelt. weiterlesen…