Fossil-Importe gestiegen
Aber für weniger Geld
Die Bundesrepublik Deutschland hat seit 2010 mehr fossile Energieträger importiert. Allerdings seien die Preise für die Importe im gleichen Zeitraum gesunken – das antwortet die Bundesregierung (18/11694) – so der parlamentseigene Pressedienst „heute im bundestag“ – auf eine Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/10147). Danach sei zwar die Einfuhr von Rohöl 2016 von 93,272 Mio. t (2010) auf 91,081 Mio. t zurück gegangen. Zugleich wurde aber mehr Erdgas eingeführt. Die Erdgasimporte seien 2016 von 3.731,1 Petajoule (PJ) (2010) auf 4.274,8 PJ gestiegen. Auch sei mehr Steinkohle importiert worden – bis 2015 1.456 PJ (2010: 1.205,1 PJ). weiterlesen…
Unglaubliche Versäumnisse publiziert die
Alle Informationen vom und über das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) auf einen Blick: Seit 03.04.2017 hat die gemeinsame Initiative der Wissenschaftsakademien
Volkswagen hat nichts dazugelernt, so die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in einer
Die Suche nach einem für hochradioaktiven Abfall kann bald beginnen. Der 
Kaum zu glauben: Nicht weniger, sondern immer mehr Menschen kochen weltweit mit Holz, Holzkohle, getrocknetem Dung oder Kerosin statt mit Strom oder Gas: Mehr als eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität. Die Industrieländer – nicht erst seit COP21 in der Pflicht – reduzieren ihren Energieverbrauch ungenügend. Das geht aus dem Report
Die Wüste grün machen ist das Motto eines peruanischen Pilotprojekts: Die Bewegung Peruaner ohne Wasser (Peruanos sin agua) fängt mit Netzen nahe der peruanischen Stadt Tacna an der Grenze zu Chile Nebel ein, und gewinnt so in der trockenen Atacama-Region Wasser. Das in den Netzen kondensierende Wasser tropft in offene Halbrohre und fließt in Behälter. Die Initiatoren um Peruanos sin agua-Chef