Neue und konventionelle Energiewelt müssen enger zusammenrücken
17. Forum Neue Energiewelt der Solarpraxis AG in Berlin
Neue, bessere Technologien ließen bisher die Kosten der Erneuerbaren Energien sinken. Jetzt wird fundiertes Planungs- und Managementwissen immer wichtiger, vor allem dann, wenn es um die Errichtung komplexer Energieprojekte geht. Die neue und die konventionelle Energiewelt mit ihrer umfassenden Erfahrung müssen deswegen enger zusammenrücken und ihr Know How kombinieren,
um Effizienz- und Kostenpotenziale auszuschöpfen. So lauten – einer Medienmitteilung zufolge – zentrale Diskussionsergebnisse des diesjährigen Forums Neue Energiewelt. Die von mehr als 650 Teilnehmern besuchte – laut Selbstauskunft „Leitkonferenz der innovativen Energiewirtschaft“ – ging am 11.11.2016 in Berlin zu End weiterlesen…

Nach der qualvollen Einigung innerhalb der Bundesregierung auf den abgespeckten Klimaschutzplan 2050 entspann sich am Mittag des 11.11.2016 kurz nach 11 Uhr 11 ein Frage- und Antwortspiel in der Bundespressekonferenz zwischen Korrespondenten und dem Stellvertretenden Regierungssprecher Georg Streiter sowie den Sprechen von BMUB und BMWi. Solarify dokumentiert die
Doch ein Blick in die Tariflisten der Stromrechner zeige eine trügerische Vielfalt, wie der
Sachsens CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich ist angeblich für die Energiewende – aber die Rettung seiner sächsischen Braunkohle ist ihm wichtiger. Ebenso energiewendefreudig tönt Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Dieser Kohle-Kraft von der SPD sind die wenigen Arbeitsplätze in der Kohlewirtschaft entschieden wichtiger als die weit mehr Jobs, die durch eine intelligente erneuerbare Energiewende entstehen. Die große Kohle-Koalition in Deutschland machte Umweltministerin Barbara Hendricks das Leben vor dem Umweltgipfel im Marrakesch besonders schwer…