Festival der Zukunft

30 Jahre Bundesumweltministerium

euref-gelaende-foto-gerhard-hofmann-agentur-zukunft-fuer-solarify0„Festival der Zukunft“ lautete der Titel des zweitägigen festlichen Ereignisses zum 30-jährigen Bestehen des BMUB auf dem Gelände des Europäischen Energieforums in Berlin, zu dem alle namhaften Organisationen gekommen waren. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung diskutierte Umweltministerin Barbara Hendricks über eine neue Umweltstrategie, die nicht mehr nur „die Kollateralschäden eines aus dem Ruder gelaufenes Wirtschaftsmodells beseitigen“ soll. berichtete im Tagesspiegel. weiterlesen…

Klimawandel und Anpassung in Deutschland

DWD und UBA: In Deutschland Anpassung an Klimawandel immer wichtiger

DWD und UBA bei Klimafrühstücik in Berlin - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für SolarifyDer Sommer 2016 brachte erneut globale Temperaturrekorde und Sturzfluten in Deutschland – ist das ein Vorgeschmack auf die Sommer der Zukunft? Die globale Temperaturen springen auf neue Rekordwerte: Global der wärmste Sommer und unter Umständen das wärmste Jahr seit 1880. Dabei zeigt sich das Wetter mit zahlreichen Dürren und Überschwemmungen häufig von seiner extremen Seite. Am 12.09.2016 lud das Deutsche Klimakonsortium mit dem Deutschen Wetterdienst und dem Umweltbundesamt zu einem Klimafrühstück ein. weiterlesen…

Klimawandel bedroht Küsten der USA

Millionen Meeresanrainer Nordamerikas über kurz oder lang betroffen

Der infolge der Erderwärmung steigende Meeresspiegel wird bis 2100 sehr wahrscheinlich 13,1 Millionen US-Bürger zwingen, ihre küstennahe Heimat aufzugeben. Das prognostiziert der Geograf Mathew Hauer mit Studienkollegen von der Georgia University. Voraussetzung ist, dass der Meeresspiegel im Jahr durchschnittlich um 4,6 Millimeter steigt, wie der FOCUS in in einem dpa-text in seiner Rubrik „Märkte“ berichtet. weiterlesen…

Ressourceneffizienz Schlüssel für Klimaschutz

Schwarzelühr-Sutter bei Chancendialog „Ressourcen“ im Rahmen der Jahreskonferenz der Stiftung 2°

Anlässlich der Jahreskonferenz der Stiftung 2° stellte Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, das Ressourceneffizienzprogramm der Bundesregierung (ProgRess) vor und erläuterte die gemeinsamen Chancen für die Wirtschaft, den Klimaschutz und den Ressourcenschutz. weiterlesen…

Kalifornien senkt den CO2-Ausstoß

Minus 40 Prozent bis 2030

Die Meldung erschien ausschließlich in österreichischen oder Schweizer Medien (s.u.): Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz mit den strengsten Treibhausgasauflagen in den USA unterzeichnet. Demnach verpflichtet sich der bevölkerungsreichste Staat Amerikas, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 verglichen mit 1990 um mindestens 40 Prozent zu senken.
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EU-Energieeffizienzrichtlinie: Kommission setzt weiter auf Freiwilligkeit

DENEFF: Mehr Ehrgeiz!

Die EU-Kommissare beraten derzeit über die Revision der Energieeffizienzrichtlinie – für Mitte Oktober wird ein Vorschlag erwartet. Ein jetzt schon bekannt gewordener Entwurf deutet an, dass Brüssel die erstmals 2012 in Kraft getretenen Regelungen nach 2020 fortschreiben will. Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) begrüßt in einer Mitteilung, dass dies Planungssicherheit für Investitionen schaffe – kritisiert gleichzeitig aber mangelnden Ehrgeiz. weiterlesen…

Deutschland bei Energiewende nicht mehr Vorbild


Wichtige Ziele werden verfehlt

Die aktuelle Entwicklung der Indikatoren des Energiewende-Indexes von McKinsey läute eine neue Phase in der deutschen Energiewende ein – so das Beratungsunternehmen: Die Kosten der Netzeingriffe explodierten und Engpässe bremsten den Ausbau der Erneuerbaren. Eine verstärkte Systemintegration sei erforderlich, „wenn Deutschland seine Rolle als Vorreiter der Energiewende nicht an andere Weltregionen verlieren will. Denn dort boomen die Erneuerbaren mittlerweile.“ weiterlesen…

Neue Nachweismethoden für Alltagschemikalien

Chemikaliensicherheit – UBA, BMUB und Chemieverband kooperieren weiter bei „Human-Biomonitoring“

Die Nachweismöglichkeiten für Chemikalien in Alltagsprodukten, wie Flammschutzmittel und Weichmacher, werden weiter verbessert. Die dafür notwendigen Methoden entwickeln Umweltbundesamt, Bundesumweltministerium und der Verband der Chemischen Industrie (VCI). Die drei Institutionen kooperieren bereits seit 2010 auf diesem Feld miteinander. weiterlesen…

Baldiges Aus für klimaschädliches Lachgas

Umweltministerium und Chemieverband wollen klimaschädliche Lachgas-Emissionen stoppen

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) tritt der Initiative zur weltweiten Vermeidung von Lachgas-Emissionen bei. Das BMUB hat auf dem Pariser Weltklimagipfel im Dezember 2015 die „Nitric Acid Climate Action Group“ gegründet. Ihr Ziel: Der Ausstoß von klimaschädlichem Lachgas in der Industrie soll bis 2020 weltweit gestoppt werden. Lachgas entsteht vor allem bei der Herstellung von Salpetersäure, die wiederum ein Grundbaustein vieler Düngemittel ist. Der VCI wolle nun Unternehmen bei der Verringerung der Lachgasemissionen beraten. weiterlesen…

Erdbeben als Fracking-Folge?

Starker Erdstoß erschütterte Oklahoma

Am frühen Morgen des 04.09.2016 bebte die Erde in Pawnee im US-Staat Oklahoma mit einer Stärke von 5,6. Die Schäden waren zwar gering, aber das Beben ereignete sich nicht auf natürliche Weise. Und: Es war nicht das erste seiner Art – meldet der Nachrichtensender n-tv. Mehrere Abwasserbrunnen nahe der Stadt würden überprüft, erklärte Gouverneurin Mary Fallin. weiterlesen…