Kein Nachrückverfahren für 4. PV-Ausschreibung
Zuschlagswerte zwischen 6,94 und 7,68 Ct/kWh
Alle 21 erfolgreiche Bieter haben die sogenannte Zweitsicherheit für ihre PV-Projekte hinterlegt, sodass es auch für die 4. Ausschreibungsrunde (April 2016) kein Nachrückverfahren geben wird. Die Bundesnetzagentur hat ein Hintergrundpapier mit Ergebnissen veröffentlicht. Erstmals gingen die meisten Zuschläge nach Bayern, was vor allem auf die Öffnung der Ausschreibung für Ackerflächen zurückzuführen ist, schreibt Sandra Enkhardt auf pv magazine.
weiterlesen…
CSU-Chef Horst Seehofer bangt um die Bundestagswahl 2017 – und leitet eine Wende in seinem Energiewendekurs ein. Weil sich die CSU als Garant für einen stabilen Strompreis präsentieren will, sollen die Stromkosten mittels eines Fonds am Steigen gehindert werden. Noch vor kurzem galt für Seehofer das Gegenteil – als er einen ähnlichen Vorschlag seiner Wirtschaftsministerin Ilse Aigner mit der Bemerkung abbügelte: „Wir dürfen künftigen Generationen nicht die Energiekosten von heute zusätzlich aufbürden. Das wäre keine nachhaltige Politik“.
Kaum ist der Vorschlag der KFK für die Finanzierung des Atomausstiegs veröffentlicht, kommt ein weiterer für den Ausstieg aus der Kohlekraft, schreibt
Die installierte netzgekoppelte PV-Leistung überschritt die 100-GW-Grenze. Die IIHS-Analysten von IHS hätten dies nun bestätigt, teilte
Auch so kann eine Ohrfeige klingen“, leitet das Fachmagazin
Wenn in diesen Tagen die Rapsfelder gelb leuchten, wächst dort eine Pflanze heran, die Tank und Teller füllt: Das Pflanzenöl der kleinen, schwarzen Rapssamen eignet sich im Salat und in der Pfanne ebenso wie als klimafreundlicher Biokraftstoff. Der größere Teil der Samen wird indes als wertvolle Eiweißnahrung in der Viehhaltung verfüttert, teilt die
Verbraucher zahlen für nicht produzierten Strom: Weil nach wie vor zu viel (Braun-)Kohle-Strom im Netz ist, wegen des Booms Erneuerbarer Energien und aufgrund des unseligen