VKU jubelt: „Grünstrommarktmodell durchgefallen“
BMWi richtet Arbeitsgruppe zur Grünstromkennzeichnung ein
Laut Mitteilung des VKU hat das Bundeswirtschaftsministerium eine Arbeitsgruppe mit dem Auftrag eingerichtet, ein Kennzeichnungs-Modell für EEG-geförderten Strom zu entwickeln. Ein Modell für eine neue Vermarktungsform für EEG-Strom soll hingegen ausdrücklich nicht entwickelt werden. Dies sei „eine klare Absage an das Grünstrommarktmodell (GMM)“, gegen das sich unter anderen der VKU zur Wehr gesetzt hatte, weil es für die meisten Stadtwerke nachteilig gewesen wäre. Andere, allen voran der BEE und Lichtblick, setzten sich für das GMM ein.
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Der Gesetzentwurf setzt die Abfallhierarchie nicht um und liefert keine Impulse zur Förderung von Mehrwegverpackungen. Die
„Mit der Energiewende geht es steil voran“, das meint jedenfalls die Bundesregierung. Immerhin sind die Erneuerbaren Energien Deutschlands wichtigste Stromquelle. Auch der Verbrauch von Wärme und Kälte aus Erneuerbaren Energien sei in den letzten Jahren deutlich gestiegen: „Das bescheinigen aktuelle Berichte, die das Kabinett beschlossen hat.“ Als Grundlagen für die Energiewende werden genannt: Das Energiekonzept der Bundesregierung, ergänzende Beschlüsse des Bundestages sowie europäische Vorgaben“. Das
Vor ein paar Monaten noch schien der drastische Rückgang der Preise für Benzin und andere Energiearten eher ein Ausreißer zu sein. Die Kurse an den Rohstoffbörsen tendierten wieder nach oben, nachdem sie 2014 regelrecht eingebrochen waren. Seitdem ist der Trend erneut gekippt, die Preise gehen seit Monaten mit hohem Tempo zurück. Wie
Kohle war das „schwarze Gold“, das die Industrialisierung befeuerte – und wurde so eine zentrale Ursache für den Klimawandel. Der Abschied von der Kohle ist ein Schlüssel für den Übergang in eine postfossile Zukunft. Der Kohleatlas will zum Nachdenken über unser Energiesystem und unseren Rohstoffverbrauch anregen – und damit zum Nachdenken über unsere gesamte Wirtschaftsweise. Jetzt wurde der