Deutsche Nachhaltigkeitspreise 2021 vergeben
Das sind die Sieger: Von Elton John bis Impfstoff
Am 04.12.2020 wurde in Düsseldorf im Rahmen einer hybriden Feier der 13. Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen. In Zusammenarbeit mit der Bundesregierung wurden die besten Konzepte gegen Erderwärmung, Ressourcenübernutzung, Artensterben und gesellschaftliche Spaltung prämiert. Ehrenpreise erhielten der britische Sänger Sir Elton John, US-Zukunftsforscher Jeremy Rifkin, die Musikerin Joy Denalane und Singer-Songwriter Jack Johnson. Prof. Ugur Sahin und Dr. Özlem Türeci wurden für die Entwicklung des ersten Corona-Impfstoffes geehrt. weiterlesen…
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Der Ausbau Erneuerbarer Energien im Rahmen der Energiewende erfordert große Speicherkapazitäten. Vor allem im Hinblick auf Ressourcenknappheit werden deshalb auch Alternativen zur Lithium-Ionen-Technologie erforscht. Im Projekt „BiFlow“ entwickelt das
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am 04.12.2020 dem Vorstandsvorsitzenden der Salzgitter AG, Prof. Heinz Jörg Fuhrmann, einen Förderbescheid in Höhe von über 5 Millionen Euro für ein Projekt zur Herstellung klimafreundlichen Stahls übergeben. Im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, fiel damit auch der offizielle Startschuss des BMU-Förderprogramms „Dekarbonisierung in der Industrie“, wie die
UN-Generalsekretär Guterres hat zu mehr Klimaschutz aufgerufen – mit drastischen Worten wie noch nie. In einer
Drei Monate nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung zwischen Deutschland und Australien startete am 01.12.2020 das Kooperationsprojekt „HySupply“ zwischen
Nicht nur „Grünheide“ – auch „Schwarzheide“ – die BASF hat einer
Um die nationalen Klimaziele zu erreichen, wird eine teilweise Umstellung des deutschen Straßenverkehrs auf Wasserstoff diskutiert. Ein Team des
Gemeinsam mit
Marktforscher sehen die Gefahr, dass sich der Ausstieg aus der Kohleverstromung um viele Jahre verzögert. Das ergebe sich zwingend, wenn Erneuerbare Energien, d.h. Photovoltaik und Windenergie sowie ergänzende Speicherkapazitäten, nicht zeitnah deutlich schneller ausgebaut würden. Bereits in zwei Jahren sei mit einer erheblichen Unterdeckung des Strombedarfs in Deutschland zu rechnen, ergaben Analysen von