EU: Unsummen für „unnötige“ Gasprojekte
Euractiv: Werden Milliarden versenkt?
Europa braucht keine neue Gasinfrastruktur, um die Energieversorgungssicherheit zu gewährleisten, so – laut Frédéric Simon auf EURACTIV.com am 20.01.2020 – das Ergebnis einer neuen Studie des Beratungsunternehmens Artelys im Auftrag der European Climate Foundation (ECF). Der Bericht warnt vielmehr vor dem Risiko, dass 29 Milliarden Euro für 32 größtenteils „unnötige“ Gasprojekte verschwendet werden könnten. weiterlesen…
Der Zeitplan für den Braunkohle-Ausstieg (siehe
Die Botschaft des jüngsten UN-Klimaberichts ist klar: Wenn wir die Treibhausgasemissionen nicht drastisch reduzieren, wird die Welt auf einen Temperaturanstieg von weit mehr als 1,5°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zusteuern. Eine drastische Reduzierung der Emissionen bedeutet eine Reduzierung von mindestens 32 Gigatonnen CO2-Äquivalent (Gt CO2) bis 2030. Das ist so, als ob man alle THG-Emissionen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Brasilien zusammengenommen jedes Jahr in den nächsten 10 Jahren eliminieren würde. Wie um alles in der Welt werden wir dies erreichen? Ein Zustandsbericht von 
Deutschlands führende Wagniskapitalgeber verpflichten sich und Portfolio-Unternehmen zur Nachhaltigkeit und leisten einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz. Eine Maßnahme, die auch in anderen Start-up-Ökosystemen und Industrien Schule machen solle, wie es die
Selbst wenn sich die E-Mobilität durchsetzen sollte (was immer noch von vielen bezweifelt wird) werden einer Untersuchung von Boston Consulting und Prognos im Auftrag des
Auswirkungen des Klimaschutzpakets der Bundesregierung und des „Green Deal“ der neuen EU-Kommission standen im Zentrum der Diskussionen und Vorträge des 
Wie kann eine Ladeinfrastruktur mit hohem Sicherheitsstandard flächendeckend gesteuert und überwacht werden? Und wie gelingt die reibungslose eichrechts-konforme Abrechnung von Ladetransaktionen? Wenn zu Spitzenzeiten viele Elektroautos gleichzeitig geladen werden, drohen Netzüberlastungen. Im Verbundprojekt „LamA-connect“ werden mit insgesamt elf Partnern unter Führung des Fraunhofer IAO Lösungen entwickelt, die ein sicherheits-, eichrechts-konformes und intelligentes Laden in unterschiedlichen Anwendungsszenarien ermöglichen – so eine Medienmitteilung vom 20.01.2020 aus dem 