enervis: Ausstiegsfahrplan Braunkohle gefährdet Klimaschutzziele
Zusätzliche CO2-Emissionen
Energieökonomen der enervis energy advisors GmbH haben die Entwicklung der CO2-Emissionen mit dem unternehmenseigenen europäischen Strommarktmodell simuliert – so eine Medienmitteilung vom 20.01.2020. „Unsere Strommarktmodellierungen zeigen, dass der nun beschlossene Pfad zu zusätzlichen CO2-Emissionen führen wird. Im Zeitraum 2022 bis 2038 werden etwa 160 Mio. t CO2 mehr emittiert, als in einem bisher von der Branche unterstellten Braunkohleausstiegspfad. Zwischen 2022 und 2029 liegen die Mehremissionen bei etwa 45 Mio. t CO2 und von 2031 bis 2038 bei ungefähr 115 Mio. t CO2“, sagt enervis-Strommarktexperte Mirko Schlossarczyk. weiterlesen…
Youtube tut wenig bis nichts gegen Fake News zum Thema Klimawandel. Im Gegenteil: Der Empfehlungs-Algorithmus verbreitet die Videos der Leugner weiter, so
Der Wasserstoffantrieb wird immer öfter als bessere Alternative zum E-Auto angeführt. Tatsächlich sei seine Ökobilanz aber deutlich schlechter, sagt der
Eine
Eine Mehrheit von 85 Prozent der Verbraucher spricht sich für Steuern oder Abgaben auf Fleisch und Wurst aus, wenn die Landwirte mit dieser staatlichen Hilfe die Tierhaltung verbessern. Das ist das Ergebnis
Der Ersatz von Lithium in wiederaufladbaren Batterien durch ein häufiger vorkommendes Material wie Kalium könnte helfen, eine umweltfreundlichere Energiequelle zu entwickeln. Die Sorge um die Knappheit von Lithium und anderen Materialien, die in den inzwischen allgegenwärtigen Lithium-Ionen-Batterien notwendig sind, hat in letzter Zeit viele Forscher dazu veranlasst, nach Alternativen wie Natrium und Kalium zu suchen. Prof. Shinichi Komaba von der
Microsoft will die in seinem 45-jährigen Bestehen ausgestoßene CO2-Menge bis 2050 wieder aus der Atmosphäre entfernen. Das erklärt MS-Chef Nadella jedenfalls in einer