EWI: Folgen eines russischen Gas-Lieferstopps
EU müsste Verbrauch bereits im Sommer reduzieren
Wenn die EU kein Erdgas mehr aus Russland beziehen kann oder will, müsste sie schon über den Sommer ihren Verbrauch deutlich reduzieren. Falls Erdgaslieferungen aus Russland ab Mai vollständig eingestellt würden, müsste Europa in den kommenden zwölf Monaten seinen Verbrauch um insgesamt 790 TWh reduzieren. Das geht aus der Kurzanalyse „Auswirkungen ausbleibender Gas-Lieferungen aus Russland auf die Versorgungssicherheit“ des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) an der Universität zu Köln hervor. Sollen die Speicher zum 30.04.2023 vollständig entleert werden, dann müsste die Nachfrage nach Erdgas immer noch um 459 TWh verringert werden. weiterlesen…
Seit sich allmählich die Erkenntnis durchsetzt, dass die fossilen Energieträger im Boden bleiben müssen, wollen Nordafrika und die Golfstaaten jetzt Lieferanten erneuerbarer Energieträger werden; der Ukrainekrieg beschleunigt den Trend. Exklusive Satellitenbilder zeigen den massiven Ausbau von Windkraft und Solaranlagen in der Region. Das Projekt „Wirtschaft von oben“ – schreibt Thomas Kuhn am 30.04.2022 in der
Wichtiger Schritt für unsere Versorgungssicherheit: Der Bundestag hat am 25.03.2022 die Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes zur Einführung von Füllstandsvorgaben für Gasspeicheranlagen (
Daniel Heckhoff, 33, Absolvent der Technischen Hochschule Georg Agricola (TGA) in Bochum, trägt einer
„Zeitenwende“ nicht nur im Bundestag und der Politik der Bundesregierung: Auch fossile Energieversorger spüren die Folgen des Ukraine-Kriegs – allen voran Wintershall Dea. Als „einen fundamentalen Wendepunkt“ bezeichnete CEO Mario Mehren den russischen Überfall laut einer
Der Deutsche Bundestag hat am 28.04.2022 nach der zweiten und dritten Beratung den Gesetzentwurf zur Absenkung der Kostenbelastung durch die
Soeben ist die Studie
Am 26.04.2022 hat das Netzwerk Klimajournalismus eine
Elektrokatalysatoren für die Sauerstoffreduktionsreaktion (ORR), die hocheffizient, kostengünstig und dennoch langlebig sind, sind für sekundäre Zn-Luftzellen wichtig. Metall-Luft-Batterien mit Sauerstoffelektroden gelten als äußerst attraktive Systeme, da das elektroaktive Material der Sauerstoffelektrode leicht aus der Umgebungsatmosphäre gewonnen werden kann und keine Lagerung erforderlich ist. Das vereinfacht die Konstruktion des Systems und ermöglicht gleichzeitig eine unbegrenzte Kapazität der Sauerstoffelektrode, wodurch die Energiedichte des Systems erhöht wird, so die
Das Gelingen der Energiewende ist eng geknüpft an die Weiterentwicklung der Wasserstoff-Technologien. Die Brennstoffzelle dabei zur Serienreife zu bringen ist das große Ziel des