Solarpflicht für Neubauten
Hamburg verkündet seine Solaroffensive
Mit dem Beschluss der ersten Rechtsverordnung zum Klimaschutzgesetz macht der Hamburger Senat Ernst beim Thema Energiewende: Ab 2023 besteht für Neubauten eine Solardachpflicht, beim Heizungstausch müssen Erneuerbare Energien eingebunden werden. Joschua Katz hat am 08.01.2021 für energiezukunft die hanseatischen Klimaschutzmaßnahmen zusammengestellt. weiterlesen…
Mit Beginn des neuen Jahres führen die Bundesregierung und 21 Verbände und Organisationen der Wirtschaft sowie weitere Kooperationspartner die Netzwerkinitiative als
„2020 war das Jahr der Klimakatastrophen, mit verheerenden Waldbränden, Hitzeperioden und Überflutungen. Die Umwelt konnte durch die Corona-Pandemie und den ausbleibenden Flugverkehr aber auch durchatmen und sich etwas erholen. Das neue Jahr bietet zwar große Chancen, könnte ein Jahr der Hoffnung im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels werden – ein Klima-Selbstläufer wird es jedoch nicht“, schrieb Lukas Scheid am 05.01.2020 auf
Die Bundesregierung kann die Folgen der weiterentwickelten Treibhausgasminderungsquote zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bewerten – so am 05.01.2021 der
Die Verbraucherzentralen dringen nach dem Start der CO2-Preise auf spürbare Entlastungen der Mieter. „Fair wäre, Mieter und Vermieter je zur Hälfte am CO2-Preis für die Raumwärme zu beteiligen“, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, u.a. der
Das Land Niedersachsen setzt sich dafür ein, Windenergie wieder stärker zu fördern. Denn in diesem Jahr gehen zahlreiche Anlagen vom Netz. Der Umweltminister Olaf Lies (SPD) erläuterte gegenüber
Der Verbrauch von Traktionsstrom 2019 verteilte sich auf die einzelnen Schienenverkehrzweige im DB-Konzern: 32,8 Prozent im Fernverkehr, 43,2 Prozent im Nahverkehr und 24 Prozent im Güterverkehr. Das teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort (
Durch die Pandemie sank 2020 der Energieverbrauch und damit auch der Ausstoß von Treibhausgasen. Ein Grund für klimapolitische Zuversicht ist das aber noch lange nicht, wie in der
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Das Bundesumweltministerium unterstützt die Breuckmann eMobility GmbH aus Heiligenhaus in Nordrhein-Westfalen dabei, als Automobilzulieferer zukünftig qualitativ hochwertige und leistungsfähige Rotoren für Elektromotoren herzustellen. Insgesamt können mit dem neuen Produktionsverfahren 85 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden.