Der Beginn des Solarzeitalters
von Gerard Reid, Energy & Finance Consultant
Anfangs war ich sehr skeptisch, was die Solarenergie anging und ihre Fähigkeit, wirtschaftlich zu werden. 2003 besuchte ich zum ersten Mal eine Solarfabrik im Auftrag eines Kunden, der in ein Berliner Solarunternehmen investieren wollte. Damals kostete ein 200-Watt-Solarmodul 1.150 Euro, wobei das Geschäftsmodell durch eine hohe EEG-Umlage der deutschen Regierung unterstützt wurde. Heute kostet ein Solarmodul 50 Euro und ist in den meisten Teilen der Welt die billigste Art, Strom zu erzeugen. Ich bin nun völlig davon überzeugt, dass es fortgesetzte Kostensenkungen und Verbesserungen bei den Energiespeichertechnologien der Solarenergie ermöglichen werden, nicht nur die Elektrifizierung unserer Welt voranzutreiben, sondern auch die wichtigste Energiequelle des 21. Jahrhunderts zu werden. weiterlesen…

Das Fahrrad boomte im Corona-Jahr. Nie wurden mehr Fahrräder verkauft als 2020, nie entdeckten so viele Menschen das Radfahren neu für sich, als während der Pandemie. Dennoch zieht der
Die Solarstromerzeugung verzeichnete einer vorläufigen
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sieht in einer Fusion von Salzgitter und thyssenkrupp keine größeren Vorteile für den „seinen“ Stahlkonzern Salzgitter AG. Die anhaltenden Spekulationen über eine Verschmelzung der beiden Unternehmen lenkten von der eigentlichen Herausforderung der Branche ab: den nötigen Milliardeninvestitionen in die CO2-arme Produktion von Stahl mit Hilfe von Wasserstoff statt Koks – so das
Eine Vereinbarung über die gemeinsame Machbarkeitsstudie einer kommerziell tragfähigen Ammoniak-Wertschöpfungskette zwischen Ostsibirien und Japan zur Erreichung einer dekarbonisierten Gesellschaft haben die
Nach der Unterzeichnung der Umsetzungsvereinbarung für das 300-Millionen-Dollar-Projekt „Independent Power Project“ im Januar 2020 hat ACWA Power einer
Ab dem 01.01.2021 sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dazu verpflichtet, neue Pkw, die zum Verkauf oder Leasing angeboten werden, mit Verbrauchs- und Emissionsangaben nach dem neuen Prüfzyklus WLTP (
Unter der Generalüberschrift
Wuppertal, die Großstadt im Bergischen Land, überzeugt durch ein Nahverkehrskonzept, das durch regional produzierten Wasserstoff die Verkehrswende voranbringen soll. Bis 2030 sollen bereits 93 Prozent des Wasserstoffs lokal in der Modellregion produziert werden. Gleichzeitig entwickelt die Stadt Konzepte, wie eine nachhaltige Stadtentwicklung mit wirtschaftlichen Anreizen und sozialem Engagement verbunden werden kann, wie die