DEval-Bericht: Anpassung an Klimawandel
Besonders gefährdete Länder erhalten weniger deutsche Mittel als erwartet
Überflutungen, Wirbelstürme, steigende Meeresspiegel: Entwicklungsländer sind von den Folgen des Klimawandels besonders betroffen. Deutschland unterstützt die Länder dabei, sich an diese Folgen anzupassen. Allerdings bekommen besonders gefährdete Länder wie kleine Inselstaaten deutlich weniger deutsche Mittel, als zu erwarten wäre. Das zeigt ein Bericht vom 25.03.2020 des Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit (DEval). weiterlesen…
edienberichten wird regelmäßig in Frage gestellt, ob Elektroautos wirklich „grüner“ sind, wenn die Emissionen aus der Produktion und der Erzeugung ihrer Elektrizität berücksichtigt werden, teils wird unterstellt, dass Elektroautos die Kohlenstoffemissionen tatsächlich sogar erhöhen könnten, wenn man den Life Circle beachte. Eine am 23.03.2020 in
Der Energieverbrauch in Deutschland ging 2019 auf 12.832 Petajoule (PJ) oder 437,8 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) zurück und lag damit um 2,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Für den Verbrauchsrückgang sorgten, wie die
Etwa 40 Prozent der Primärenergie in Deutschland werden heute für Raumwärme und Trinkwassererwärmung eingesetzt. Zu einem Gelingen der Wärmewende könnten Fassaden als „Wärmewände“ einen Beitrag liefern, der bislang wenig Beachtung gefunden hat. Ein Forschungskonsortium unter Leitung des
Drei Monate nach Ursula von der Leyens Ankündigung einer
Um die Ziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen, sind massive Einsparungen bei den Treibhausgasemissionen aus der Energiebereitstellung notwendig. Die
Unternehmen und Beschäftigten müsse angesichts der Corona-Krise auf breiter Basis geholfen werden. Angesichts der fortschreitenden Klimakrise sei bei den Investitionen jetzt ein klarer Fokus auf eine dauerhafte Wertschöpfung zu setzen. Die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis des gesamten Erneuerbaren Energien-Mix gehöre hier zu den Kernaufgaben. Bremsen, die dem Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wege stünden, müssten jetzt gelöst werden, fordert die
In der Stahl- und Eisenproduktion könnten grüner Wasserstoff und elektrifizierte Prozesse die klassischen Kohlehochöfen überflüssig machen – und eine klimaneutrale Stahlproduktion ermöglichen. Gut 20 Prozent des Treibhausgasausstoßes in Deutschland gehen auf Kosten der Industrie – das sind immerhin knapp 200 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr. Größter einzelner Verursacher in diesem Sektor ist die energieintensive
Als innovatives Stahlwerk ist ArcelorMittal Hamburg ständig auf der Suche nach alternativen, klima- und umweltverträglichen Stahl-Herstellungsprozessen und hat bereits 2017 eine die Direkt-Reduktion von Eisenerz mit Hilfe von Wasserstoff bewertende Studie veröffentlicht. Deren lakonisches Fazit: „Eine Abschätzung von Umwandlungskosten macht deutlich, dass es unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten auf absehbare Zeit keine wirtschaftlichen Anreize geben wird, in einen solchen Prozess zu investieren.“