Sonneninitiative e.V. klagt gegen Industrie-Rabatte bei der EEG-Umlage
Eurosolar unterstützt Rechtsweg gegen die Besondere Ausgleichsregelung
Der Verein Sonneninitiative e.V. geht zusammen mit dem Energierechtler Peter Becker juristisch gegen die Besondere Ausgleichsregelung (BesAR) vor, mit der stromintensive Industrieunternehmen Rabatte bei der EEG-Umlage in Anspruch nehmen können. Die BesAR hat zur Folge, dass der Strompreis für Haushalte und Gewerbebetriebe steigt, wie Ralph Diermann am 15.10.2018 im pvmagazine erklärte. weiterlesen…
Wie Alfons Frese am 10.10.2018 im
NRW will durch die Wiedereinführung der Länderöffnungsklausel den Ausbau von Windenergieanlagen einschränken und Brandenburg das Windkraft-Privileg gleich ganz abschaffen. Dadurch würde der Ausbau der Windenergie massiv eingeschränkt, wenn nicht – wie in Bayern – abgewürgt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert laut einer
Deutschlands Haushalte zahlen immer mehr Geld für das Stromnetz. Während die EEG-Umlage zur Finanzierung der Energiewende auf 6,405 Cent pro Kilowattstunde sinkt (
Seit zehn Jahren berät acatech als Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Politik und Gesellschaft. Aus diesem Anlass widmeten die acatech-Verantwortlichen die 
7,6 Milliarden Menschen leben auf der Welt und stündlich werden es tausend mehr. Globalisierung, Digitalisierung und das rasante Wachstum der Weltbevölkerung stellen uns vor ungeahnte Herausforderungen: 2018 wird laut Prognosen das Jahr mit dem bisher höchsten Energieverbrauch aller Zeiten werden – und der Stromverbrauch wird Schätzungen zufolge weiter drastisch steigen. Unser Hunger nach Energie sprengt alle Grenzen und wird sich voraussichtlich in den nächsten 20 Jahren verdoppeln. 
Am 15.10.2018 wurde die EEG-Umlage für das Jahr 2019 bekanntgegeben. Auch wenn sie aller Voraussicht nach leicht sinkt – bei gleichzeitig steigenden Börsenpreisen –, bleiben Stromkosten ein Ärgerthema für Privathaushalte: Die Offshore-Netzumlage, die zum Jahr 2019 eingeführt wird, geht vor allem zu ihren Lasten, während die Industrie entlastet wird. Zudem kommt ein Gutachten im Auftrag der Bundesregierung zu dem Ergebnis, dass private Verbraucher zusätzlich zum Netzentgelt ein anschlussbezogenes Entgelt bezahlen sollen. Das würde die unfaire Finanzierung der Stromkosten weiter verschärfen, kritisiert der
Mit einem umfangreichen energiepolitischen Maßnahmenpaket will die spanische Regierung die Energiewende ankurbeln und weiteren Engpässen bei der Stromversorgung vorbeugen. Dafür soll zukünftig unter anderem der Eigenverbrauch von Solarstrom gefördert statt ausgebremst werden, indem die viel kritisierte Sonnensteuer abgeschafft wird. Damit räumt die Regierung eine erst vor wenigen Jahren beschlossene Absurdität der spanischen Energiepolitik aus dem Weg. Seit 2015 mussten Haushalte auf ihren selbstproduzierten Sonnenstrom Steuern zahlen. Versäumten sie jedoch die Anmeldung ihrer Photovoltaikanlage, drohten äußerst strenge Strafen.