Schon wieder ein Effizienz-Weltrekord
…diesmal für organische Solarmodule
Ein Forscherteam aus Nürnberg und Erlangen hat eine neue Bestmarke für die Umwandlungseffizienz von organischen Photovoltaikmodulen (OPV) gesetzt. Die Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), des Bayerischen Zentrums für Angewandte Energieforschung (ZAE) und des Helmholtz-Instituts Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN), einer Außenstelle des Forschungszentrums Jülich, konstruierten in Zusammenarbeit mit der South China University of Technology (SCUT) ein OPV-Modul, das auf einer Fläche von 26 cm2 einen Wirkungsgrad von 12,6 Prozent erzielt. Der neue Weltrekord übertrifft den bisherigen Höchstwert, der bei 9,7 Prozent lag, um 30 Prozent. (Foto: Andreas Distler (ZAE Bayern) mit dem organischen Rekord-Solarmodul in der Solarfabrik der Zukunft. Im Hintergrund die Pilotlinie für gedruckte Dünnschicht-Photovoltaik. – © ZAE, Kurt Fuchs) weiterlesen…
„Eine verlässliche Energieversorgung macht die Stärke des Wirtschafts- und Industriestandortes Deutschland aus“, betont Simone Peter, Präsidentin des
In den arktischen Regionen wird seit Zehntausenden von Jahren Kohlenstoff von Pflanzen aufgenommen und gespeichert. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass die winterlichen Kohlenstoffemissionen der Arktis bereits jetzt schon mehr Kohlenstoff in die Atmosphäre bringen, als die Pflanzen jedes Jahr aufnehmen. Die am 22.10.2019 in
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Das am 06.11.2019 im Bundeskabinett beschlossene Verbot von Plastiktüten ist nach Aussage von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) nur eine Initiative aus dem von ihr auf den Weg gebrachten
Der italienische Bildungsminister Lorenzo Fioramonti (Fünf-Sterne-Partei) hat angekündigt, sein Land werde als erstes Klimaschutz als Schulpflichtfach einführen. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek lehnt ein solches Schulfach Klimaschutz nach dem Vorbild Italiens ab. „Es werden immer wieder Wünsche laut, neue Fächer einzuführen, generell sehe ich dies skeptisch“, sagte die CDU-Politikerin der
Der Bundesrat fordert umgehend Maßnahmen, um die Erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Ansonsten könnten die klimapolitischen Ziele nicht erreicht werden, heißt es in einer Entschließung, die er in seiner
Angesichts der von der Bundesregierung geplanten CO2-Bepreisung für die Bereiche Wärme und Verkehr warnt der Bundesrat vor wachsender Bürokratie. Der damit verbundene zusätzliche Aufwand der Unternehmen könne ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Die Regeln sollten deshalb vereinfacht werden,
Neue Windräder sollen mindestens einen Kilometer von Wohngebieten entfernt sein, so der Plan der Bundesregierung. Diese neuen Regeln könnten die Energiewende abwürgen. Kritiker fürchten nun, dass die Windenergie auf Jahre hinaus nicht weiter ausgebaut werden kann, sollte für Windräder ein Mindestabstand gelten, wie
Der Windkraftanlagenbauer Enercon muss sich