Schulze zu Plastiktütenverbot und Klimaschutzgesetz…
…im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung
Das am 06.11.2019 im Bundeskabinett beschlossene Verbot von Plastiktüten ist nach Aussage von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) nur eine Initiative aus dem von ihr auf den Weg gebrachten Fünf-Punkte-Plan für weniger Plastik und mehr Recycling. Vor dem Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung sagte Schulze dem parlamentseigenen Pressedienst heute im bundestag zufolge, dazu gehöre auch das europaweite Verbot von überflüssigen Einwegplastikartikeln, bei dem sie mit dem Handel in der Diskussion stehe, ob das nicht schneller zu schaffen sei, als die in der EU vereinbarten Übergangsfristen vorsehen. weiterlesen…
Der italienische Bildungsminister Lorenzo Fioramonti (Fünf-Sterne-Partei) hat angekündigt, sein Land werde als erstes Klimaschutz als Schulpflichtfach einführen. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek lehnt ein solches Schulfach Klimaschutz nach dem Vorbild Italiens ab. „Es werden immer wieder Wünsche laut, neue Fächer einzuführen, generell sehe ich dies skeptisch“, sagte die CDU-Politikerin der
Der Bundesrat fordert umgehend Maßnahmen, um die Erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Ansonsten könnten die klimapolitischen Ziele nicht erreicht werden, heißt es in einer Entschließung, die er in seiner
Angesichts der von der Bundesregierung geplanten CO2-Bepreisung für die Bereiche Wärme und Verkehr warnt der Bundesrat vor wachsender Bürokratie. Der damit verbundene zusätzliche Aufwand der Unternehmen könne ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Die Regeln sollten deshalb vereinfacht werden,
Neue Windräder sollen mindestens einen Kilometer von Wohngebieten entfernt sein, so der Plan der Bundesregierung. Diese neuen Regeln könnten die Energiewende abwürgen. Kritiker fürchten nun, dass die Windenergie auf Jahre hinaus nicht weiter ausgebaut werden kann, sollte für Windräder ein Mindestabstand gelten, wie
Der Windkraftanlagenbauer Enercon muss sich
Die Bedrohung durch den Klimawandel wird fassbar, wenn man die gesundheitlichen Folgen für Menschen durchbuchstabiert. Die erhöhte Sterblichkeit bei extremen Temperaturen ist nur die augenfälligste Gefahr.
Power-to-X-Stoffe können im Flug- und Schiffsverkehr, in der Industrie und für die Versorgungssicherheit im Stromsektor ab dem Jahr 2030 einen Beitrag leisten, um die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen. Sie tragen jedoch nicht automatisch zum Klimaschutz bei, sondern nur dann, wenn sie aus zusätzlich erzeugtem erneuerbarem Strom hergestellt werden. Dazu hat das
„Schulterschluss der fünf norddeutschen Küstenländer für den Aufbau einer grünen Wasserstoff-Wirtschaft als Säule der Energie- und Verkehrswende“ so eine Medienmitteilung aus dem
In der Die EU wird zurzeit diskutiert, wie die Photovoltaik-Industrie zu mehr Nachhaltigkeit angehalten werden kann: Statt des Primärenergieverbrauchs sollen bei der Produktion von Solarzellen die CO2-Emissionen zum Indikator gemacht werden. Gleichzeitig warnt der eben gegründete