Für mehr Transparenz bei den Netzentgelten
vzbv fordert Anpassung im Energiewirtschaftsgesetz
Der Bundesgerichtshof (BGH) verpflichtet die Bundesnetzagentur (BNetzA), die Transparenz bei den Netzentgelten einzuschränken. Den zugehörigen Beschluss veröffentlichte der BGH Ende Januar 2019. Vorausgegangen war ein Rechtsstreit zwischen Netzbetreibern und Regulierungsbehörde um die Veröffentlichung von Netzentgeltdaten. Eigentlich sollte die Anreizregulierungsverordnung die Transparenz bei der Netzentgeltregulierung durch das Veröffentlichen von Netzbetreiberdaten erhöhen. Eine Stellungnahme der Verbraucherzentrale Bundesverband vom 07.02.2019: weiterlesen…
Im Januar 2019 produzierten die deutschen Kraftwerke so viel Strom wie nie zuvor. Die Erzeugung lag bei insgesamt 52,3 TWh. Das sind 2% mehr als im bisherigen Rekordmonat Januar 2017. So die neuen Zahlen der
Während andernorts noch darüber diskutiert wird, wie Atom- und Kohleausstieg am besten zu bewerkstelligen seien, entwickeln die Projektpartner im
Die Energiewende in Deutschland hat gerade einen neuen Rekord erreicht. Fast 40 Prozent des erzeugten Stroms kamen 2018 aus erneuerbaren Quellen, allein 17 Prozent aus Windkraft. Damit trägt die Windenergie etwa in dem Maße zum Strommix bei, wie unter den Windbedingungen in Deutschland zu erwarten ist. Das haben einer
Peinlich für den selbsternannten Vorreiter: Deutschland wird das für 2020 gesteckte Klimaziel deutlich verfehlen. Daran lässt der
Seitdem der Kompromiss der Kohlekommission vorliegt, warnt vor allem die Industrie vor stark steigenden Strompreisen durch den Kohleausstieg. Das Bundesumweltministerium wiederum verweist auf eine Studie, die einen gegenteiligen Effekt prognostiziert. Ebenso Greenpeace Energy einer
„Wenn Deutschland aus dem Kohleausstieg maximale wirtschaftliche und soziale Vorteile ziehen und seine Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen erfüllen will, dann muss es beim Kohleausstieg ein deutlich höheres Tempo anschlagen“, schreibt
Die anhaltenden globalen Veränderungen setzen die Meeres-Ökosysteme der Arktis drastischen Umweltveränderungen aus, vor allem durch die Erwärmung der Meere, den Schwund des Meereises und die zunehmende Verschmutzung. Um die Auswirkungen auf das ökologische Funktionieren der arktischen Meere zu testen, haben Forscher aus Frankreich, Kanada und den USA eine 12jährige integrative Studie mit Krabbentauchern, dem am häufigsten vorkommenden Seevogel in der atlantischen Arktis, durchgeführt und in
„Wir haben die riesige Chance, der Energiewende einen entscheidenden Schub zu geben. Diese Chance ergibt sich aus der Einigung der Kommission ‚Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung‘. Sie ist die vielleicht einmalige Gelegenheit, in einem gesellschaftlichen Konsens dringend notwendige große Fortschritte beim Klimaschutz zu erzielen – und gleichzeitig die Interessen der betroffenen Regionen und der Unternehmen zu wahren.“ Eine solche Chance komme so schnell nicht wieder, sagte