Altmaier: „Stromautobahnen Lebensadern der Energiewende“
Dritte Netzausbaureise
Am 08.02.2019 führte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier seine dritte Netzausbaureise durch. Vor Antritt zeigte er sich überzeugt: „Die großen Stromautobahnen werden die Lebensadern der Energiewende. Wir brauchen hier die Unterstützung aller – Bund, Länder, Kommunen. Aber besonders auch der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.“ weiterlesen…
Um das Ziel von 65 % Erneuerbare Energien bis 2030 zu erreichen, fordern vier Bioenergieverbände von der seit Januar beratenden Bundestags-Arbeitsgruppe „Akzeptanz/Energiewende“ einen „Stabilisierungspfad, der die Ausbauvolumina so bestimmt, dass die Stromerzeugung aus Biomasse auf heutigem Niveau bewahrt und der bestehende Anlagenpark optimiert wird.“ Die Stromerzeugung aus Biomasse sei mit 8,5% (50 TWh) des deutschen Brutto-Stromverbrauchs nach der Windenergie an Land (14,6%) und noch vor der Photovoltaik (6,6%) immerhin eine der bedeutendsten Ökostrom-Technologien. Sie trage zudem im Zusammenspiel mit den anderen volatilen Erneuerbaren Energien zur Dämpfung der Gesamtkosten eines Stromsystems mit hohen EE-Anteilen bei.
Der Einfluss von Interessengruppen auf die Politik beeinflusst nicht nur das Ambitionsniveau der Klimapolitik, sondern erodiert vor allem die Glaubwürdigkeit langfristig angelegter Politikmaßnahmen wie etwa steigender CO2-Preise. Im Tauziehen um die Energiewende, in der die Vertreter der fossilen und erneuerbaren Energiewirtschaft für ihre jeweiligen Interessen kämpfen, tendieren Regierungen daher entweder zum Status quo oder zu extrem hohen CO2-Preisen. Die Landbesitzer könnten dabei das Zünglein an der Waage sein und eine ambitionierte Klimapolitik durchsetzen, wie eine Studie des
Seit den späten 70er-Jahren vermessen Satelliten die Oberfläche der Ozeane und der großen eisbedeckten Gebiete. Am
Bisher rentiert sich PV-Stromerzeugung nur mit garantierter EEG-Unterstützung. Nun will die Energie Baden-Württemberg in Weesow-Willmersdorf, 30 Kilometer östlich von Berlin, auf 164 Hektar eine 175-MW-Anlage ohne die Zuwendungen realisieren, zitiert die
Im vergangenen Jahr sind in den größten Automobilmärkten erstmals mehr als 1 Mio. reine Elektro-Fahrzeuge verkauft worden. Das zeigt eine Analyse der
Das Ifo-Institut hat vor einem schnellen Ausstieg aus der Braunkohle gewarnt. Es gebe erhebliche Risiken für die Stromversorgung, sagte Wirtschaftsprofessor
Der Bundesgerichtshof (BGH) verpflichtet die Bundesnetzagentur (BNetzA), die Transparenz bei den Netzentgelten einzuschränken. Den zugehörigen Beschluss veröffentlichte der BGH Ende Januar 2019. Vorausgegangen war ein Rechtsstreit zwischen Netzbetreibern und Regulierungsbehörde um die Veröffentlichung von Netzentgeltdaten. Eigentlich sollte die Anreizregulierungsverordnung die Transparenz bei der Netzentgeltregulierung durch das Veröffentlichen von Netzbetreiberdaten erhöhen. Eine Stellungnahme der Verbraucherzentrale Bundesverband vom 07.02.2019:
Im Januar 2019 produzierten die deutschen Kraftwerke so viel Strom wie nie zuvor. Die Erzeugung lag bei insgesamt 52,3 TWh. Das sind 2% mehr als im bisherigen Rekordmonat Januar 2017. So die neuen Zahlen der
Während andernorts noch darüber diskutiert wird, wie Atom- und Kohleausstieg am besten zu bewerkstelligen seien, entwickeln die Projektpartner im