Balance zwischen CO2-Emissionen und Abholzung finden
Holz als Energieträger umstritten
Im Grund seien sich Umweltschützer und Energiekonzerne einig: Energie aus Holz-Biomasse ist wichtig zur Einsparung von CO2-Emissionen. „Das Holz sollte aber nur aus Resten und Industrieabfällen stammen“, schreibt Samuel White am 29.01.2018 auf EURACTIV. „Wenn die EU ihre Klima- und Energieziele erreichen will, müssen die Gesetzgeber eine Balance zwischen der wirtschaftlichen Optimierung der Forstwirtschaft und dem Waldschutz zur Kohlenstoffbindung finden.“ weiterlesen…

Die Tier- und Menschenversuche der EUGT sollten beweisen, wie ungefährlich NO2 sei. Aber schon die Gründung des Fake-e.V. am 07.05.
Das
Umweltexperte Hans-Josef Fell beklagt in seinem
Ausreichende Nahrung, sauberes Wasser und reine Luft gehören zu den wertvollsten und bekanntesten Leistungen der Natur für den Menschen. Sie wird deshalb hauptsächlich als Quelle von Dienstleistungen und Rohstoffen betrachtet. 30 internationale Experten haben jetzt in einem in der weltweit renommierten
Deutschland hat sich für 2020 eine Reihe von verbindlichen Klima- und Energiezielen gesetzt. Doch mit der Umsetzung hapert es. Der
Einem Bericht der
Seither ist die Debatte davon bestimmt, ob die SPD sich noch mal zu einer GroKo hinreißen lässt und damit die Ära Merkel verlängert, oder ob sie sich auf einen eigenen Weg besinnt. Bei den Diskussionen um potentielle Nachbesserungen, die sowohl auf dem SPD-Parteitag wie auch seither geführt werden, bleibt das Thema Klimaschutz und Energiewende völlig außen vor. Ganz so, als ob dies im Katalog der Nachforderungen keine Berechtigung hätte. Tatsächlich steckt im Postulat, „Klimaschutz ohne Strukturbrüche“ haben zu wollen (Seite 24, GroKo-Sondierungspapier), eine Kampfansage an alle Vorstellungen über eine Dezentralität der Stromversorgung. Und das ist alles andere als eine Nebensächlichkeit.