Schlaglichter aus der US-Klimapolitik im Vorwahlkampf
Wo Beto O’Rourke in Sachen Klimawandel steht – und wie sich US-Politiker zum Green New Deal verhalten
Das neue amerikanische Internet-Fachmagazin Axios befasst sich mit den Klimaschutzplänen eines der Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2020. Der Kandidatenbewerber Beto O’Rourke habe „eine sehr detaillierte Strategie zur Bekämpfung des Klimawandels entwickelt. Im Mittelpunkt seines fünf Billionen Dollar schweren Vorschlags stehe das Ziel, bis 2050 Netto-Null-Kohlendioxid-Emissionen zu erreichen. Die Vorstellungen sind die bisher weitestgehenden eines demokratischen Bewerbers. weiterlesen…
Einen „scheinbar kontraintuitiven Ansatz“ nennt
Fast 40 Prozent aller europäischen Patente im Bereich Klimaschutz stammen aus Deutschland, teilte die Bundesregierung aus Anlass des Kongresses
Kein Mitgliedsland der EU erhebt bislang Steuern auf den Flugzeugtreibstoff Kerosin. Dabei hätte eine Besteuerung nicht nur positive Effekte für den Klimaschutz, sondern würde den Staaten unterm Strich auch wirtschaftlich nutzen, dies zeigt eine Studie der Europäischen Kommission, die bislang unter Verschluss gehalten und nun von der Umweltschutzorganisation
Inspiration statt Frustration, Handeln statt Lähmung – dies will das Konzept des „Carbon Handprint“ schaffen, indem es positive Auswirkungen von Klimaschutz sichtbar und erzählbar macht. Denn auch wenn Informationen über Klimasünden wichtig sind, wirken sie häufig eher demotivierend. Wer sich intensiver mit Klimaschutz beschäftigt, stößt rasch auf den sogenannten „
Beim 10. Petersberger Klimadialog am 14.05.2019 in Berlin (siehe
„Der Klimaschutz sichert Arbeit und Wertschöpfung in Deutschland. Die
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Sechs der sieben Umweltminister der G7-Staaten haben sich am 06.05.2019 im französischen Metz dazu bekannt, bis zum kommenden Jahr langfristige Klimastrategien und nachgebesserte Klimaziele für 2030 vorzulegen. Nur die USA sind nicht mit im Boot. Die