Macht Klimawandel Great Barrier Reef endgültig den Garaus?
Korallen trotzten 30.000 Jahre lang Schwankungen des Meeresspiegels – zur Erderwärmung kommt Mikroplastik dazu
Das berühmte Touristenziel Great Barrier Reef vor Australien hat sich in 30.000 Jahren mindestens fünf Mal von einer fast völligen Zerstörung erholt. Australische Wissenschaftler berichteten der FAZ zufolge am 28.05.2018 in der Fachzeitschrift Nature Geoscience, das riesige Korallenriff sei infolge von Meeresspiegelswchwankungen mehrfach fast komplett abgestorben. Jetzt aber sei es durch den Klimawandel endgültig in Gefahr – verstärkt durch Mikroplastik, wie Universität Gießen meldet. weiterlesen…
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Wenn Deutschland entsprechend seinem Anteil an der Weltbevölkerung dazu beitragen würde, die 1,5-Grad-Grenze aus dem Klimaschutzabkommen von Paris einzuhalten, dürfte rein rechnerisch ab Sonntag, den 20. Mai 2018 überhaupt kein CO2 mehr ausgestoßen werden. Das haben
Ölgesellschaften müssen zwar keine CSR-Reports veröffentlichen, aber mehr als drei Viertel tun es trotzdem. Darin setzen sie sich mit dem für sie schwierigen Problem des Klimawandels auseinander, das nicht zuletzt durch ihre eigenen Produkte verursacht wird. Jaworska hat von 2000 bis 2013 eine Datensbank mit den CSRs aller großen Ölgesellschaften erstellt. Insgesamt 294 Berichte und fast 15 Millionen Wörter von Gazprom, Exxon, BP, Sinopec, Norsk und anderen.
Im vergangenen August (11.08.2017) meldete der
Den Chefs des Ölriesen Royal Dutch Shell waren die Klimarisiken fossiler Brennstoffe seit 60 Jahren bekannt. Schon in den 80er Jahren bezifferte das Unternehmen intern seinen Anteil an den globalen CO2-Emissionen auf 4 %. Während Shell schon ab 1989 seine Ölbohrinseln auf den Anstieg des Meeresspiegels vorzubereiten begann, unterstützte das Unternehmen die Klimawandel-Leugnung. Der
Einer der größten Versicherungskonzerne der Welt, die 
Die in Sachen Klimawandel und Erneuerbare Energien bisher eher zurückhaltende