450 Forscher arbeiteten drei Jahre Arbeit an IPBES-Bericht
Staatengemeinschaft berät über globalen Bericht zum Zustand der Natur
Am heutigen Montag, dem 29.04.2019, begannen Vertreter von 132 Mitgliedstaaten in Paris mit den Beratungen des Weltbiodiversitätsrats (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services – IPBES) über den ersten globalen Bericht seit 2005 zum Zustand der Natur. Bis zum 04.05.2019 soll ein weltweit akzeptierter gemeinsamer Sachstandsbericht zur Lage der Natur, den Problemen und möglichen Lösungen geschaffen werden – der soll dann am 06.05.2019 veröffentlicht werden – teilte das Bundesumweltministerium mit. weiterlesen…
An der
Zu deren Einleitung stellen die Grünen fest, dass die Gesellschaft auf eine „solide finanzierte und unabhängige Wissenschaft angewiesen“ sei. Denn die schaffe die „Basis für eine evidenzbasierte, vorsorge-orientierte und weitsichtige Politik zum Wohle aller“. Eine starke Wissenschaft „zeichnet sich zudem durch vielfältige und kreative Interaktionsformen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft aus“. Gerade für unsere Wissensgesellschaft sei die Kommunikation aktueller Forschungsergebnisse in die Breite der Gesellschaft von hoher Bedeutung.
Claudia Lausegger, Studentin im Master-Studiengang „Regenerative Energiesysteme/technisches Energiemanagement“ Energieversorgungsmöglichkeiten am Mount Everest. Die 26-jährige Kärntnerin vom Wieselburger FH-Campus Wiener Neustadt erforscht, wie sich Bergsteiger und Unterkünfte auf dem
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Wie die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (
Zu den größten Versäumnissen zählen – so der parlamentseigene Pressedienst
Reisen mit dem Flugzeug sind besonders klimaschädlich. Wer da sein Gewissen beruhigen will, spendet für Projekte, mit denen der CO2-Ausstoß kompensiert wird. Doch was geschieht mit dem Geld und was bringt das wirklich? Die Kompensation selbst ist theoretisch ganz einfach, es braucht nur ein paar Klicks. Das Komplizierte ist, den richtigen Anbieter zu finden. Weltweit gibt es Hunderte. In Deutschland hat das Umweltbundesamt eine Liste mit 27 Dienstleistern zusammengestellt, darunter
Wie in der
Um die in der Regel volatilen erneuerbaren Quellen in die Energieversorgung zu integrieren, sind höhere Kapazitäten im Stromnetz erforderlich. Der Bedarf an Neubautrassen lässt sich jedoch reduzieren, wenn vorhandene Freileitungen je nach Witterungsbedingungen besser ausgelastet werden können. Dazu arbeiten Forscher am