„Helmholtz European Partnering“ unterstützt drei weitere Projekte
Je 250.000 Eur/a – Rückenwind für gemeinsame europäische Forschung
Im Förderprogramm „Helmholtz European Partnering“ unterstützt die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. Partnerschaften von Helmholtz-Zentren mit Forschungsinstitutionen in ausgewählten europäischen Ländern. In der zweiten Ausschreibungsrunde sind jetzt drei weitere europäische Forschungsprojekte ausgewählt worden, so eine Medienmitteilung vom 12.09.2019. Sie erhalten drei Jahre lang bis zu 250.000 Euro pro Jahr, um gemeinsame Themen voranzutreiben und den europäischen Forschungsraum zu stärken. weiterlesen…
Ein Team um Prof. Steve Albrecht vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat einer
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat am 10.09.2019 neun Wasserstoffregionen in Deutschland bekannt gegeben. Mit der Fördermaßnahme „HyLand -Wasserstoffregionen in Deutschland“ unterstützt das BMVI
Vertreter der deutschen Wirtschaft haben die von der Bundesregierung geplante Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung begrüßt – so der parlamentseigene Pressedienst
Anlässlich des 24. Weltenergiekongresses in Abu Dhabi veröffentlichte der World Energy Council (Weltenergierat) am 09.09.2019 seine Analysen zur globalen Energieversorgung. Aus einer betreffenden Medienmitteilung wird deutlich: Die Dezentralisierung des Energiesystems einerseits sowie die noch langfristige Nutzung fossiler Energiequellen andererseits werden unsere Realität in den nächsten Dekaden prägen. Uwe Franke, Präsident des Weltenergierats Deutschland: „Auch wenn wir dies in Deutschland zunächst angenommen haben: Es existiert keine Blaupause für eine Energiewende – jede Technologie und jeder Energieträger wird benötigt, um den Menschen Zugang zu einer bezahlbaren, sicheren und nachhaltigen Energieversorgung zu ermöglichen und damit den Grundstein für ein Leben in Wohlstand zu legen“. 2030 könnten laut World Energy Council alle Menschen weltweit Zugang zu moderner Energieversorgung haben – noch ist knapp eine Milliarde hiervon ausgeschlossen.
Kein einziger EU-Mitgliedstaat hat bisher eine umfassende Strategie zum Abbau der Subventionen für fossile Brennstoffe aufgestellt, obwohl sich die G20 bereits vor zehn Jahren verpflichtet hatte, diese Subventionen bis 2025 zu beseitigen. Darüber hinaus zeigt
Wissenschaftler der 
Dem Reduktionspfad der Kohlekommission folgend, wird dafür jedes Jahr eine bestimmte Menge an Steinkohle ausgeschrieben, die abgeschaltet werden muss. Im Rahmen dieser Ausschreibungen können die Betreiber der Kraftwerke dann anbieten, bei welcher Entschädigungssumme sie bereit wären, ihre Anlagen stillzulegen – einer Auktion gleichend. Für jede Ausschreibung soll jedoch vorab ein Höchstwert festgelegt werden und der letztendliche Zuschlag für die Abschaltprämie wird sich wohl nach einer Kombination aus Preis und CO2-Emissionen der betroffenen Anlage ergeben.