Neutrino aus ferner Galaxie
MAGIC-Teleskope spüren Ursprungsort eines Teilchens aus schwarzem Loch von Blazar auf
165 Astrophysikern in 24 Forschungseinrichtungen aus elf Ländern, darunter laut einer Medienmitteilung auch Astrophysiker des Max-Planck-Instituts für Physik in München, ist es erstmals gelungen, die Quelle eines hochenergetischen kosmischen Neutrinos zu orten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit entstammt das Neutrino einem Blazar, einem aktiven schwarzen Loch im Zentrum einer entfernten Galaxie im Sternbild des Orion. Die Entdeckung ermöglicht hatte die Kombination mehrerer Teleskope. Diese sogenannte Multi-Messenger-Beobachtung könnte auch den Schlüssel für ein ungelöstes Rätsel liefern: die Herkunft der kosmischen Strahlung. weiterlesen…
Eine neue Studie über die nordatlantische Umwälzströmung widerspricht diametral den gängigen Theorien der Klimawirkung dieser sogenannten Strömungspumpe. Der neuen Untersuchung zufolge ist nicht der Klimawandel verantwortlich für die Abschwächung der Umwälzpumpe, sondern – im Gegenteil – die Umwälzpumpe befeuere vielmehr iherseits die aktuelle Klimaerwärmung, wie die Forscher am 18.07.2018 im Fachmagazin
Genveränderte E.-coli-Bakterien sind die neue Hoffnung für Regionen mit schwacher Sonneneinstrahlung. Kanadische Forscher haben eigenen Angaben zufolge große Fortschritte in der Entwicklung biogener Solarzellen gemacht. Günstig wären sie auch noch. Die Forschung der
Fraunhofer-Forscher Gilbert Fridgen sprach am 20.07.2018 im Interview mit dem
Einem Forscherteam der beiden Mülheimer Max-Planck-Institute für
Viele denken beim Gürtel-enger-schnallen spontan an den Leibriemen des Nachbarn, nicht an den eigenen – das gilt auch fürs Klima. Immer wieder wird gefragt, warum wir den Klimawandel zwar einsehen und auch fürchten, aber gleichzeitig so gut wie nichts dagegen unternehmen. Auf
Eine
Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsvertreter berieten am 17. und 18.07.2018 im Rahmen der
Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, 65 Prozent der deutschen Stromerzeugung bis zum Jahr 2030 aus erneuerbaren Energien zu decken. Aus Sicht der Offshore-Branche unternimmt die Bundesregierung zu wenig, um dieses Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Konkrete Schritte blieben bislang aus. Dringend notwendig sei eine zügige Erhöhung der Ausbaupfade für alle Erneuerbaren, darunter, wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben, ein schneller Sonderbeitrag für Offshore-Windenergie und eine Anhebung des Offshore-Ausbaudeckels, fordert der
5.000 deutsche Wissenschaftler sind nach Investigativ-Recherchen von Süddeutscher Zeitung, ARD, Falter und Le Monde in einen weltweiten