Marokko in Energiewende vorne
Baubeginn des PV-Kraftwerks in Ouarzazate
Marokko hat in Anwesenheit von König Mohammed VI. in Ouarzazate den Spatenstich für den Bau des Kraftwerks Noor IV gesetzt. Es sei das vierte Kraftwerk im weltweit größten Solarkomplex aus einer PV- und drei Solarthermieanlagen mit insgesamt 580 MW. Vermutlich Anfang 2018 soll Noor IV mit 70 MW Leistung fertig sein. Die KfW gibt für den PV-Park ein Darlehen von 60 Millionen Euro. weiterlesen…
Die Energiewende in Deutschland stellt zunehmend zentralisierte Strukturen der Gewinnung, Bereitstellung, Verteilung und Vermarktung von Energie in Frage. Im Spannungsfeld von zentralisierten und dezentralisierten Energiesystemen stellen sich vielfältige Forschungsfragen, die sich kaum aus einer einzigen wissenschaftlichen Perspektive heraus beantworten lassen. Ein
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Ein Vorschlag des alternativen Stromanbieters Greenpeace Energy, Stromüberschüsse anders zu nutzen senkt Kosten, reduziert Windpark-Abschaltungen und würde die Akzeptanz für die Energiewende steigern. Die Nutzung von überschüssigem Strom in besonders windreichen Regionen Norddeutschlands kann Verbraucher um hohe Millionenbeträge entlasten, zeigt eine
Ungeachtet des deutschen Atomausstiegs spielt diese in Europa und der Welt nach wie vor eine entscheidende Rolle. Da sei es wichtig, den Zustand internationaler Anlagen bewerten zu können. In einem Atomkraftwerk liegen durchschnittlich 25.000 Kabel mit 1.500 km Länge teilweise unter rauen Bedingungen wie erhöhter Temperatur und radioaktiver Bestrahlung: Das lasse die Isolierung altern und verspröden, wobei schlimmstenfalls Risse und Kurzschlüsse entstehen könnten. Wie kann man mögliche Alterungsprozesse der Kabel frühzeitig erkennen?
Der Klimawandel wartet nicht (Erdgasreklame) – Foto © Gerhard Hofmann Agentur Zukunft, für für SolarifyPräsident Trump sieht sich nicht an die Zusagen seines Vorgängers Obama gebunden und will dessen Klimaschutzpolitik aushebeln. Wie die 
In Zeiten des Brexit betonten führende europäische Forschungsorganisationen, Universitäten und Unternehmen
Das Verkehrsministerium will den Ausbau von Radschnellwegen jährlich mit rund 25 Mio. Euro fördern – nach