DUH: Staat muss Spritverbrauchsangaben kontrollieren
Verbrauchsangaben weichen durchschnittlich um 38 Prozent ab – Jährlich fehlen etwa 1,4 Mrd. Euro Kfz-Steuereinnahmen – In den USA wurden Mercedes-Benz und BMW zur Korrektur gezwungen
Seitdem der CO2-Ausstoß mit über die Höhe der Kfz-Steuer entscheidet, ist zu beobachten, dass Autohersteller immer unrealistischere Verbrauchswerte an die Zulassungsbehörden melden. Das belastet den Geldbeutel der Käufer, führt zu hohen Kfz-Steuerausfällen und untergräbt die Klimaschutzbemühungen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert deshalb von der Bundesregierung, die Spritverbrauchsangaben umgehend staatlich kontrollieren zu lassen. weiterlesen…


