Anthropogene Methan-Emissionen bislang stark unterschätzt
Eisbohrkerne aus Grönland liefern neue Erkenntnisse
Der durch die Nutzung fossiler Energieträger anthropogene Ausstoß des Klimagases Methan (CH4) ist laut mdr wissen höher als bislang angenommen. US-Wissenschaftler von der Universität Rochester (N.Y.) sehen in dieser Erkenntnis aber auch eine Chance im Kampf gegen die Erderwärmung. Denn während Kohlendioxid (CO2) 100 Jahre (und mehr: andere Quellen sprechen von 1.000 Jahren) die Atmosphäre belaste, zerfalle CH4 nach etwa neun Jahren. Eine spürbare Reduktion des Gases hätte daher einen viel schnelleren Effekt. In den vergangenen drei Jahrhunderten stiegen die weltweiten CH4-Emissionen um das Zweieinhalbfache. weiterlesen…
Mit der Verabschiedung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes („Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien“ – EEG) am 25.02.2000 schuf der Bundestag die Grundlage und weltweite Blaupause für die Markteinführung Erneuerbarer Energien. Es wurde am 29.03.2000 im
Für Durchschnittlich 4,04 Rupien – umgerechnet 5,2 Cent – erhielten bei einer kürzlich durchgeführten Auktion in Indien speicherbasierte Solarstromprojekte den Zuschlag. Bei einer ebenfalls vor kurzem durchgeführten Ausschreibung von Kohlekraftwerken wurde hingegen ein Preis von 4,24 Rupien ermittelt, wie 
Obwohl sie drei Viertel des CO2 der EU ausstoßen, investierten die 882 börsennotierten europäischen Großunternehmen 2019 „lediglich“ rund 124 Milliarden Euro in klimaschützende Technologien, wie etwa Erforschung und Entwicklung von Elektromobilität oder Erneuerbare Energien. Und das, obwohl die Zeit dränge, die im „Green Deal“ festgelegten EU-Klimaziele zu erreichen, so der diesjährige Bericht des
Nordrhein-Westfalen wieder leer aus, wie der am 24.02.2020 mitteilte. Abräumer sei erneut Bayern gewesen. Dabei gebe der Markt deutlich mehr her: Die Auktion der Bundesnetzagentur sei deutlich überzeichnet gewesen. Schuld am Misserfolg sei, dass NRW im Gegensatz zu Bayern keine Freiflächen-Photovoltaik auf ertragsarmen landwirtschaftlichen Flächen zulasse.
Die Folgen des Klimawandels, wie zunehmende Waldbrände, Trockenperioden und Orkane sind nach Einschätzung der
Für die Elektrifizierung des Verkehrs- und Wärmesektors bei den privaten Verbrauchern werden neue, aber auch flexible Lasten im Verteilnetz angeschlossen. Um den Ausbau und die dadurch entstehenden Kosten begrenzen zu können, hat das Bundeswirtschaftsministerium unter dem Titel
Am 19.02.2020 hat die Internationale Energie Agentur (IEA) in Paris zusammen mit Bundeswirtschaftsminister Altmaier den
Seit der Prüfung der deutschen Energiepolitik durch die