Industrielles Kühlen mit Abwärme
Nachhaltige Kälte aus der Sonne
Solarwärme kann Industrieprodukte kühlen. Das belegt die schweizerische Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) mit einer Medienmitteilung anhand eines von ihr unterstützten Projekts in Spanien. Nach einem Vorläuferprojekt, das im November endete, beginnt jetzt ein EU-Großprojekt: die industrielle Kühlung – dank der spanischen Sonne, schreibt Rainer Klose auf der Empa-Internetseite. weiterlesen…
„Die Lösung der Klimakrise kann die nächste europäische Heldentat sein,“ schreibt Finnlands Premierminister Antti Rinne in einem Blog-Post zum Start der EU-Ratspräsidentschaft seines Landes. Er legt darin auch nahe, eine Einigung über die Klimastrategie des Blocks bis 2050 könne in den kommenden sechs Monaten erreicht werden. Näheres zum Standpunkt des EU-Ratsvorsitzenden von
Starke Preisausschläge kennzeichneten am vergangenen Samstag den deutschen Regelenergiemarkt. Über die für die Turbulenzen auf dem Regelenergiemarkt verantwortlichen Ursachen wird spekuliert. In einem
(laut der
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat am 0
Die Herausforderungen sind gewaltig – egal ob Klimawandel, Globalisierung, Digitalisierung, Artensterben, ökonomische Ungerechtigkeit oder Sicherheit. Wie lassen sich hier Denkmuster durchbrechen, Chancen erkennen und intelligent Handlungspotenziale bündeln? Ernst Ulrich von Weizsäcker, anerkannter und engagierter Vordenker, setzt sich seit Jahrzehnten mit diesen drängenden Fragen auseinander und entwickelt Antworten – zuletzt im Club of Rome-Bericht „Wir sind dran“. Wir sind dran: das bedeutet jetzt handeln und konkrete Maßnahmen umsetzen. Anlässlich seines 80. Geburtstags hielt Weizsäcker im Symposium die Keynote und setzte den Rahmen für die darauf folgenden Arbeitskreise und Diskussionen.
Der Juni 2019 ist in Deutschland der wärmste und sonnigste Juni seit dem Beginn flächendeckender Messungen. „Schon wieder neue Höchstwerte! Allmählich verschlägt es mir die Sprache angesichts dieser inzwischen in Serie auftretenden Klimarekorde“, kommentiert Uwe Kirsche, Pressesprecher des
Dass im Krieg Menschen getötet werden, ist schlimm — und allgemein bekannt. Die Schäden, die militärische Aktionen an Pflanzen und Tieren, an den Böden und unserer Atemluft anrichten, sind jedoch noch kaum untersucht. Brände, Explosionen, Pulverdampf, entlaubte Wälder, verseuchte Gewässer, CO2-Ausstoß in unfassbaren Mengen — das ist die furchtbare Umweltbilanz der Kriege und vorbereitenden Militärübungen. Es ist bedenklich, dass man darüber wenig hört. Nicht umsonst wurde das Militär als einer der größten Umweltsünder aus dem Kyoto-Protokoll gestrichen — auf Betreiben der NATO-Staaten, schreibt Reiner Braun auf
Nichts bereitet den Wirtschaftslenkern der Welt mehr Sorgen als die Klimakrise. In einer aktuellen Umfrage unter 1.300 Firmenchefs landet das Thema erstmals auf Platz eins. Statt zu handeln verlassen sich aber die meisten auf die Politik. Klimaschutz fordern, aber nicht selbst umsetzen. Nach diesem Motto agieren viele Unternehmen in der Klimakrise.
Dürren bedrohen weltweit Millionen Menschen. Durch den Klimawandel werden sich Hungersnöte und Wasserknappheit voraussichtlich noch verschärfen. Vor allem Menschen in Staaten südlich der Sahara sind vom Risiko häufigerer Dürren betroffen. Wissenschaftliche Instrumente, die das Ausmaß dieser Dürrerisiken erfassen, werden immer wichtiger, denn nur so können wirkungsvolle Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Für Namibia und Angola haben