Schlaglichter aus der US-Klimapolitik im Vorwahlkampf
Wo Beto O’Rourke in Sachen Klimawandel steht – und wie sich US-Politiker zum Green New Deal verhalten
Das neue amerikanische Internet-Fachmagazin Axios befasst sich mit den Klimaschutzplänen eines der Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2020. Der Kandidatenbewerber Beto O’Rourke habe „eine sehr detaillierte Strategie zur Bekämpfung des Klimawandels entwickelt. Im Mittelpunkt seines fünf Billionen Dollar schweren Vorschlags stehe das Ziel, bis 2050 Netto-Null-Kohlendioxid-Emissionen zu erreichen. Die Vorstellungen sind die bisher weitestgehenden eines demokratischen Bewerbers. weiterlesen…
Der 1,9 MWh-Speicher aus gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien soll Netzschwankungen ausgleichen und die Energieversorgung optimieren. Das neue Reallabor soll Potenziale für Energiewende aufzeigen. „Audi elektrisiert die Hauptstadt“ beginnt eine
Die meisten EU-Mitgliedsstaaten werden ihre Ziele für die Nutzung von Erneuerbarer Energien im Verkehr verfehlen. Der Anteil von Elektromobilität, Biokraftstoffen und anderen Alternativen lag in der EU im Jahr 2018 bei etwa 7,6 Prozent,
Spätestens seit Fridays for Future ist das Fliegen bei so manchem verpönt. Tatsächlich hat das aber nur geringe Auswirkungen. Obwohl kaum eine Wortschöpfung je eine so rasante Karriere hingelegt hat wie flygskam. Von Greta Thunbergs Heimat Schweden aus schaffte es die „Flugscham“ als Ausdruck des Unwohlseins über die persönliche CO2-Bilanz nach Deutschland. „Fliegen ist seit Monaten hierzulande ungefähr so populär wie Eisbärenmord, oder? Der Eindruck trügt“, schreibt
Die Energieminister von Bund und Ländern wollen künftig bei Weiterentwicklung ErneuerbarerEnergien und Netzausbau stärker zusammenarbeiten. „Die Energiewende in Deutschland soll besser koordiniert und ausgeweitet werden. Das beschließt Wirtschaftsminister Altmaier mit seinen Länderkollegen. Klingt gut. Ganz nach einem Gesamtkonzept“, schrieb der
Zehn besonders vom Klimawandel betroffene Familien aus fünf EU-Ländern, Kenia und Fidschi sowie eine Jugendorganisation aus Schweden sind mit ihrer Klage für schärfere Klimaziele vor dem
Demo vor dem Kanzleramt. Diesmal nicht Fridays for Future, sondern eher das Gegenteil: In Berlin wurde diesmal gegen Windkraft demonstriert. Inzwischen bekämpfen Windkraftgegner ein Großteil der neu geplanten Projekte. Es wundert also nicht weiter, dass nun auch vor dem Regierungssitz getrommelt wird, schreibt
„Ambitionierter Klimaschutz und die Einhaltung des Paris-Abkommens und der Agenda-2030 für Nachhaltige Entwicklung sind machbar. Ein Schlüssel dafür sind klimagerechte und nachhaltige Städte. Ihr Potenzial muss durch ein Zusammenwirken aller Regierungsebenen gehoben werden.“ Dieses klares Signal sandten die Teilnehmer – laut einer
Der Weltklimarat fordert