Kreuzschifffahrt auf dem falschen Dampfer
Kreuzfahrtboom sorgt für schmutzige Luft in Hafenstädten – NABU fordert Fahrverbote für Kreuzfahrtschiffe
Angesichts der am 08.03.2018 vom Kreuzfahrtverband CLIA auf der Internationalen Tourismusmesse ITB vorgestellten Jahresbilanz der Kreuzfahrbranche warnt der NABU vor der weiter steigenden Abgasbelastung in den Zielhäfen der Schiffe. Die Umweltschützer kritisierten die Branche für weitestgehende Untätigkeit bei der Reduzierung schädlicher Abgase sowie die Verwendung von giftigem Schweröl auf hoher See. Der NABU fordert daher Hafenstädte auf, Einfahrverbote für besonders dreckige Kreuzfahrtschiffe zu verhängen, um so die zunehmende Luftverschmutzung im Zuge der stetig wachsenden Zahl von Schiffsanläufen abzuwenden. weiterlesen…
Die Schweiz betreibt nach dem
Im Rahmen einer Generalaudienz und der Teilnahme an der Vatikan-Konferenz „Radical ecological conversation after Laudato Si'“ übergaben Vertreter der deutschen Umweltbewegung Papst Franziskus am 07.03.2018 das Diskussionspapier „Verantwortung im Zeitalter des Menschen“ zur Umwelt-Enzyklika Laudato Si‘ – so eine
Weil derzeit in Heidelberg nur 2,4 Prozent der theoretisch nutzbaren Dachflächen mit Photovoltaik-Anlagen belegt sind, will die Stadt mit einer Solarkampagne 2018 den Ausbau der Photovoltaik in der Stadt voranbringen. Im Fokus stehen dabei die Dachflächen im Stadtgebiet, Zielgruppe seien Hausbesitzer und Eigentümergemeinschaften, wie die
Eine aktuelle Befragung unter Eigenheimbesitzern belegt ein wachsendes Interesse an Elektromobilen und an der Solarenergie. 90 Prozent der E-Auto-Interessenten wollen sich zugleich eine eigene Solarstromanlage anschaffen. Der 
Wie der
Die Grundstoffindustrie, wie zum Beispiel Glashersteller oder Zementwerke, benötigt gut die Hälfte des industriellen Strombedarfs in Deutschland. Eine
Energiestaatssekretär Rainer Baake aus dem Bundeswirtschaftsministerium hat den designierten Minister Peter Altmaier um seine Entlassung gebeten, weil er die Energie- und Klimapolitik der kommenden Bundesregierung nicht mittragen will. Eigentlich ein normaler Vorgang, denn Staatssekretäre können als politische Beamte ohne Angaben von Gründen sofort in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Baake ist dem jetzt zuvorgekommen.