Klima-Klage gegen US-Regierung
Klimawandel-Bericht gemäß COP21 nicht vorgelegt
Eine Gruppe von Umweltschützern vom Center for Biological Diversity (CBD), einem gemeinnützigen Verein mit Sitz in Arizona, hat am 13.03.2018 die US-Regierung verklagt, weil sie Aufzeichnungen nicht freigegeben hatte, die hätten belegen können, warum sie ihren dem Welt-Klimapakt zufolge fälligen Bericht nicht eingereicht hat. Denn im Pariser Abkommen COP21 haben sich die Unterzeichnerstaaten verpflichtet, alle zwei Jahre einen Bericht vorzulegen, in dem einerseits die Treibhausgasemissionen und andererseits die Maßnahmen, den globalen Temperaturanstieg „weit unter“ 2° C zu halten, aufgeführt sind. weiterlesen…
Die Emissionen der Produkte, die von Stadtbewohnern in anderen Ländern gekauft werden, sollen Experten zufolge deren Emissionen zugerechnet werden. Nach den Ergebnisse der im Rahmern einer
Noch eine Hiobsbotschaft aus der Arktis (nach
Offenbar sei der erzwungene Abgang von Innogy-Vorstandschef Peter Terium Ende 2017 „nur das Vorbeben zur Nachricht vom Wochenende“ gewesen, schreibt der Tagesspiegel-Background: e.on und RWE wollen jetzt nichts Geringeres als die deutsche Stromwirtschaft neu planen – wenn die deutschen und EU-Kartellbehörden zustimmen. Die höchstgerichtlich verordnete Rückzahlung der Brennelementesteuer hat ein wenig Liquidität in die Kassen, der eigentlich hoch verschuldeten Energieriesen gespült – die gibt vor allem RWE sofort aus. Weil sie sich in ihrer gegenwärtigen Verfasstheit im europäischen Maßstab nicht stark genug finden, wollen sie sich spezialisieren – „e.on auf das stabile Netzgeschäft, RWE auf das riskantere und wettbewerbsintensivere Business mit den Erneuerbaren. Was aus der Innogy wird, ist offen“ (T-Background).
Auch Monate nach der Bundestagswahl wissen wir nicht, wohin eine künftige Regierung in den Themen Energiewende und Klimaschutz steuert. Immerhin: Mit Ausnahme der AfD, die sogar einfache physikalische Hintergründe des Klimawandels nicht verstanden hat, stehen offiziell alle relevanten Parteien zum Klimaschutz. Selbst bei der FDP findet sich im Wahlprogramm der Satz: „Grundlage unseres Handelns ist … das Pariser Klimaschutzabkommen.“ Wirksame Maßnahmen dazu? Bislang Fehlanzeige.
Die Abgastricksereien der Autohersteller haben den EU-Ländern Steuermindereinnahmen in Milliardenhöhe beschert. Allein der deutsche Fiskus hat einer im Internet verfügbaren
Autonome Systeme verändern Wirtschaft und Gesellschaft. Sie können Produktionsprozesse sowie Mobilitäts- und Logistiksysteme flexibler und ressourcenschonender gestalten und besser auf die Menschen abstimmen. Autonome Smart Homes oder Smart Buildings werden im Zusammenspiel mit intelligenten, autonomen Energienetzen die Energieeffizienz steigern. Aber auch in anderen Bereichen wie dem Gesundheitssektor oder in menschenfeindlichen Umgebungen eröffnen sich große Nutzenpotenziale für den Einsatz autonomer Systeme. Ausgehend von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Potenzialen autonomer Systeme für Industrie, Wissenschaft und Innovation, leistet leistet jetzt eine von acatech gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und dem Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM) erarbeitete und herausgegebene Studie eine erste Bestandsaufnahme von Deutschlands internationaler Position. Sie wurde am
Insgesamt 9.377 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge standen am 07.02.2018 an 4.666 öffentlich zugänglichen Ladeeinrichtungen in Deutschland. Das letzte Mal hat die