Klimafakten: Missverstandene Ausgewogenheit
Journalismus: Keine „ausgewogene Berichterstattung“ zwischen Wissenschaft und Behauptungen mehr
Um beide Seiten von (oft nur vermeintlichen) Debatten abzubilden, hätten viele Medien lange Zeit Leugner oder Skeptiker des menschengemachten Klimawandels zu Wort kommen lassen. Das sei nun vorbei, schreibt ein deutsch-schweizerisches Forscherteam im Fachblatt Global Environmental Change (Januarausgabe) – so Toralf Staud im Portal klimafakten.de. Die „Norm der Balance“ sei einer „interpretativen“ Haltung gewichen. Doch einige konservative Blätter böten Leugnern weiterhin Raum. weiterlesen…
Das Umweltbundesamt darf Journalisten wegen ihrer Haltung zur Erderwärmung namentlich nennen und als „Klimawandelskeptiker“ bezeichen,, so der Tenor eines Beschlusses des Oberverwaltungsgerichts des Landes Sachsen-Anhalt (Az 3 L 44/ 16) vom 02.02.2017, das erst spät Echo in den Medien gefunden hat. Ursache der Auseinandersetzung war die Untersuchung des UBA vom Mai 2013
Auf seinem 
Eine Informationspflicht für Betreiber kerntechnischer Anlagen sieht – so der parlamentseigene Pressedienst
Die Mehrfachnutzung von Speichern und anderen Flexibilitätstechnologien kann die Kosten der Energiewende deutlich senken und Netzausbau vermeiden. Das ist, wie die dena am 02.03.2017 mitteilt, das Ergebnis der