FfF: Warum wir weiter fürs Klima streiken
Staatenlenker und Weltöffentlichkeit erkannten endlich die Dringlichkeit der Klimakrise an – doch getan wurde nichts
Von Greta Thunberg, Luisa Neubauer und Angela Valenzuela –
Am 02.12.2019, zu Beginn der später gescheiterten COP25, veröffentlichten drei prominente Mitglieder von Fridays for Future einen Text, in dem sie begründeten, warum sie weiter demonstrierten. „Nicht, weil wir das reizvoll finden“, sondern weil sie „keine anderen Optionen erkennen“. Die Wissenschaft schlage Alarm – sie – „nicht wir“- sei „beim Wort zu nehmen“. Solarify dokumentiert den Text – später wird es möglicherweise heißen: Einen der wichtigsten des vergangenen Jahres. weiterlesen…
des Umweltbundesamtes (UBA) in der Silvesternacht sehr hohe Feinstaubwerte an. „Mehr als 1.000 Mikrogramm Feinstaub“ um zwei Uhr morgens meldete der Wetterbericht in den
Die deutschen Stromexporte sind 2019 um mehr als 20 Prozent gesunken (bis Mitte Dezember rund 57 TWh), berichtet dpa (siehe
Im Januar 2020 treten zahlreiche Neuregelungen in Kraft – darunter umfangreiche Maßnahmen für den Klimaschutz, Entlastungen für Beschäftigte, Familien und Arbeitgeber. Eine Mindestvergütung für Auszubildende wird eingeführt. Smart Meter werden Pflicht. Die EEG-Umlage steigt leicht, ebenso der Mindestlohn und die Regelbedarfssätze in der Grundsicherung. AKW Philippsburg geht vom Netz. Hier für Solarify relevante und interessante Ausschnitte aus einem
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der jüngeren Generation in ihrer
„Wir waren damals schon so weit, wie die Politik es heute ist“, sagt der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Michael Müller am 30.12.2019 in der
Miesmuscheln, Heringe und Austern aus dem Hamburger Fischhandel enthalten Mikroplastik. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der
Mit dem Atomkraftwerk (AKW) Philippsburg 2 geht am 31.12.2019 um 19 Uhr (gesetzlich vorgeschrieben ist die Abschaltung bis Mitternacht) eines der störanfälligsten Atomkraftwerke in Deutschland vom Netz. Über dreißig Jahre lief das Kraftwerk, obwohl es gegen geltende Sicherheitsanforderungen verstieß, so der
Wer immer sich die Folgen unserer heutigen Wirtschaftsform bewusst macht, wie die Aufheizung des Weltklimas, die Überlastung der Böden mit Dünge- und Pflanzen“schutz“mitteln und der Meere mit Kunststoffabfällen sowie zu Ende gehenden Naturressourcen, um nur einige aufzuzählen, beschäftigt sich auch mit Vorschlägen, wie es weitergehen kann. Bisher jedenfalls gehen wir mit Natur nicht fair um. Und dass wir einfach so weitermachen und uns damit rechtfertigen, unser heutiger Umgang mit der uns äußeren Natur sei die selbstverständliche, natürliche, ja die einzig mögliche Form des Wirtschaften, ist ausgeschlossen.
Die Bundesregierung setzt beim Klimaschutz auf neue Ideen: Warum die Treibhausgas-Emissionen radikal und teuer senken, wenn man CO2 einfach in leere Gasfelder unter die Nordsee pumpen kann? Entsprechende Angebote kämen bereits aus Schottland und Norwegen, schrieb Clemens Weiß am 20.12.2019 im Portal