BMBF bekommt weniger Geld – MPG + 49 Mio. €
Bildungs- und Forschungsetat sinkt 2020 leicht, bleibt aber viertgrößter Haushalt des Bundes
Wie der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag am 20.08.2019 nach Lektüre des Haushaltsentwurfs für 2020 (19/11800, Einzelplan 30) mitteilte, soll der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 2020 um rund 69 Millionen Euro auf 18,2 Milliarden Euro sinken. Die höchsten Ausgaben sieht der viertgrößte Bundeshaushalt demnach für die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschafts- und Innovationssystems mit rund 7,05 Milliarden Euro vor (plus 156,06 Mio. € im Vergleich zu 2019). Darin enthalten sind die Ausgaben für Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft. weiterlesen…
Das Bundeswirtschaftsministerium hat am 20.08.2019 ein Gutachten veröffentlicht, welches die Vor- und Nachteile verschiedener Telekommunikations-Technologien für die
Jahrzehntelang waren es die fünf oder sechs Stromkonzerne, wie EON, RWE, Bayernwerk, Vattenfall, … Seit der Energiewende gibt es zusätzlich zehntausende Erzeuger von Solar- und Windstrom. Das hätten inzwischen noch viel mehr sein können, wenn die Bundesregierung nicht vor fünf Jahren den Erzeugern erneuerbarer Energien einen Stein nach dem anderen in den Weg gelegt hätte, um die Großen vor der billigeren Konkurrenz zu schützen. Hauptproblem: Das sogenannte Mischpreisverfahren (siehe
Die Einführung eines CO2-Zuschlags zur Energiesteuer ist verfassungsrechtlich unbedenklich. Dem Bund ist es gestattet, die im Grundgesetz vorgesehenen Steuertypen zu nutzen, um umweltpolitische Ziele wie den Klimaschutz zu verfolgen. So kann der Gesetzgeber auch mit einem CO2-Zuschlag zur Energiesteuer verfahren. Dies zeigt ein
Zahlreiche Kernkraftwerke in der EU und ihren Nachbarstaaten sind ohne gültige Genehmigung am Netz. Die Bundesregierung zeigt sich ahnungslos, hat „keine genaue Kenntnis darüber, ‚welche europäischen Anlagen derzeit ohne (grenzüberschreitende) UVP betrieben würden'“, berichtete der
Ein internationales Team unter der Leitung von Wissenschaftlern der Stanford University und der Autonomen Universität Barcelona hofft, dass Bäume bis mindestens zum Ende des Jahrhunderts weiterhin großzügig Kohlendioxid aufnehmen. Die am 12.08.2019 in
Laut einer
Die vorläufigen Zahlen der
Europa kann mehr als das Hundertfache der Energiemenge produzieren, die es derzeit durch Onshore-Windparks erzeugt, wie neue Untersuchungen der