„Abkehr vom Pariser Übereinkommen findet keine Nachahmer“
USA beim Kampf gegen Meeresmüll dabei
Am 15. und 16. Juni 2019 trafen sich (zum ersten Mal in der Geschichte der G20 im japanischen Karuizawa) die Umwelt- und Energieminister. Ziel der japanischen Präsidentschaft war ein gemeinsames Kommuniqué der G20-Energie- und Umweltminister, das einer Medienmitteilung vom 16.06.2019 zufolge zum Abschluss herausgegeben wurde. Die G20 verständigten sich darin über wichtige Handlungsfelder im Klima-, Meeres- und Ressourcenschutz. Umwelt-Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter leitete die deutsche Delegation; ihr Fazit: „Die Abkehr vom Pariser Übereinkommen findet keine Nachahmer“. weiterlesen…
Ein europaweiter Vergleich der Schieneninvestitionen stellt der deutschen Verkehrspolitik ein schlechtes Zeugnis aus. Mit seinen Pro-Kopf-Investitionen in die Eisenbahn-Infrastruktur landet Deutschland im Ranking zehn führender Volkswirtschaften in Europa auf dem drittletzten Platz. In der von der
Die Bundesregierung will bis September ein Gesamtkonzept zum Klimaschutz vorlegen. Die Ankündigung steht wohl im Zusammenhang mit den in Bonn beginnenden Verhandlungen von Regierungsvertretern aus aller Welt (bis 27.06.2019) über die weitere Ausgestaltung der Detail-Regeln unter dem Pariser Klimaschutzabkommen – unter anderem auch über den Handel mit Emissionsrechten – so eine
Es gibt etwas, das die Deutschen auszeichnet, aber wenig ehrt: die „German Angst“, ein Begriff, der sich im angloamerikanischen Sprachraum über Jahrhunderte durchgesetzt hat. Als 1835 zwischen Nürnberg und Fürth die erste Eisenbahn fuhr, warnten besorgte Zeitgenossen vor Gesundheitsschäden, weil sich der Zug aus ihrer Sicht mit unmenschlich hoher Geschwindigkeit bewegte. Zwar hat die Sorge den Durchbruch der Bahn nicht verhindert, aber die schnellsten und zuverlässigsten Züge fahren heute woanders. (Foto: Martin Stahl – © privat)
Deutschlands wichtigster Gegenwartsanalytiker kommt morgens um 10 Uhr in die taz-Kantine in Berlin-Kreuzberg. Die Kollegin vom Service sagt: „Und was hättest du gern?“ Armin Nassehi zuckt keine Sekunde und bestellt. Er ist Sohn einer Schwäbin und eines Iraners, Schalke-Fan, trägt immer Schwarz und den Kopf haarfrei. Nassehi ist aus München eingeflogen für einen Spottpreis, das ist halt so. Am Nachmittag trifft er eine Spitzenpolitikerin, am Abend geht er ins klassische Konzert. Jetzt soll er erklären, warum über die Zukunft nicht entscheidet, ob Grün-Rot-Rot oder Grün-Schwarz regiert. Das Interview ist in der 

Der Einsatz von Bitcoins verursacht jährlich rund 22 Mt CO2 – ähnlich viel wie Hamburg, Kansas, ein kleines Land wie Jordanien – oder Las Vegas. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der
„Es geht nicht darum, dass wir nur Klima- oder Umweltpolitik machen, sondern es geht um eine Gesellschaftspolitik, die ganz selbstverständlich die Auswirkungen unseres Verhaltens auf das Klima als Priorität einbindet“, zitiert die Wochenzeitung