Uniper baut neues Gaskraftwerk
Verbindliche Ziele für Erneuerbares und dekarbonisiertes Gas gefordert
Im Zuge der Energiewende werden weiterhin Gaskraftwerke gebraucht. Der Düsseldorfer E.ON-Ableger Uniper kündigte jetzt „etwas überraschend“ – wie am 09.01.2018 auf pv magazine schreibt – den Bau eines neuen 300-MW-Gaskraftwerks im bayerischen Irsching (bei Ingolstadt) an, der erste Neubau seit 2011 soll als „Sicherheitspuffer“ für die Netzstabilisierung dienen. Netzbetreiber TenneT hat den Zuschlag erteilt. Eurogas fordert inzwischen, im anstehenden EU-Gaspaket verbindliche Ziele für erneuerbares und dekarbonisiertes Gas festzuschreiben. weiterlesen…
Der Berliner Senat hat
Der Chef der Stadtwerke Wuppertal, Andreas Feicht, Jahrgang 1971, wechselt zum 01.02.2018 als beamteter Staatssekretär für Energie und Digitales ins Bundeswirtschaftsministerium. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nannte Feicht einen hervorragenden Manager für die Energiewende. Neben Ulrich Nußbaum und Claudia Dörr-Voß verfügt das Ministerium dann wieder über drei Staatssekretäre. Die Energieaufgaben hatte zwischenzeitlich Nußbaum übernommen.
Höchste Zeit zum Handeln: Der
2019 soll das Jahr der Energiewende werden: Dem Einstieg in die grünen Energien soll der Ausstieg aus den fossilen Kraftwerken folgen. Auch ein neues Gesetz soll dabei helfen, Ende März soll ein erster Entwurf vorliegen. Umweltschützern zufolge ließen sich die Kohlekraftwerke bis 2030 locker abschalten – Industrie und Gewerkschaften hingegen befürchten steigende Strompreise und den Verlust von Jobs.
Der 1,5-Grad-Bericht des Weltklimarates, der im Herbst veröffentlicht wurde, hat es noch einmal deutlich gemacht:
2018 stiegen Amerikas Kohlendioxid-Emissionen stärker als in den zuvor vergangenen acht Jahren – um 3,4 Prozent, so die von der
Flecken zwischen dunkelgrünen Kronen, die inzwischen schneebedeckt sind. Das ist es, was man sieht, wenn man über die Wälder des Waldviertels schaut. Hitze, Trockenheit, Stürme, Borkenkäfer: In Zentraleuropa gibt es mehr Schadholz als je zuvor. Viele Länder sind betroffen – aber Österreich besonders. Der