Wasserverbrauch und -knappheit entlang globaler Lieferketten
Forschungsvorhaben WELLE untersucht Wasserfußabdruck von Unternehmen – Lokale Maßnahmen in Globalen Wertschöpfungsketten – Untersuchung des Wassermengen-Verbrauchs der Industrie
Mit dem Ziel einer optimierten Methode der Bilanzierung von Wasser, sind unter Federführung der Forschungsstelle SEE an der TU Berlin und der Industrie im Rahmen des Forschungsprojektes WELLE der Wassermengen-Gebrauch von Organisationen entlang ihrer Wertschöpfungsketten untersucht worden. Laut einer Medienmitteilung des Kupferinstituts sollten entsprechende Wasserbilanz-Analysemethoden verbessert und damit einhergehende geeignete Instrumente für Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Besonders interessant ist die frei verfügbare Software, die eine systematische Erfassung der Wasserdaten der betrachteten Kette vereinfachend ermöglicht. Dadurch kann – so der (englische) Projektbericht – verhindert werden, dass durch das Thema „Wasser“ ein Problem in der Wertschöpfungskette entsteht. weiterlesen…
Photovoltaik ist bei den Deutschen beliebt und das Potenzial für neue Anlagen groß. Welche positiven Auswirkungen es hätte, wenn künftig alle, die ein Eigenheim bauen, auf Sonnenstrom setzen würden, hat
Wie die
Laut Bundesregierung macht „die bis spätestens zum Jahr 2050 notwendige weitgehende Treibhausgasneutralität des Verkehrs es notwendig, stromerzeugte Kraftstoffe im gasförmigen bzw. flüssigen Zustand auf Basis erneuerbaren Stromes herzustellen und diese dort einzusetzen, wo eine Elektrifizierung technisch kaum möglich oder unwirtschaftlich ist (Luft- und Seeverkehr, Teile des Schwerlastverkehrs)“ – so der parlamentseigene Pressedienst
2020 war für den deutschen PV-Markt durch zahlreiche Turbulenzen gekennzeichnet. Nach einem starken Jahresstart drohte zunächst der weitere Zubau am 52 GW-Solardeckel zu scheitern. Auch waren die Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie schwer abzuschätzen. Die Abschaffung des Solardeckels zu Beginn des dritten Quartals 2020 habe dann den Weg für ein weiteres deutliches Wachstum geöffnet, heißt es in einer
„2,4 Milliarden Tonnen weniger CO2 dank Corona“ titelte die
Mit der Verabschiedung des Bundeshaushalts 2021 am 11.12.2020 hat der Deutsche Bundestag 10 Mrd. € für einen Beteiligungsfonds für Zukunftstechnologien („Zukunftsfonds“) bereitgestellt – so eine
Im 3. Quartal 2020 wurden in Deutschland 1.16,7 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Nach vorläufigen Ergebnissen des
Europa soll bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent werden – das hat die EU mit dem „Green Deal“ Ende 2019 angekündigt. Ziel ist, die Kohlenstoffemissionen zu verringern sowie Wälder, Landwirtschaft, umweltfreundlichen Verkehr, Recycling und erneuerbare Energien zu fördern. Der Import von Millionen Tonnen Getreide und Fleisch pro Jahr untergräbt aber landwirtschaftliche Standards der EU und lagert so Umweltschäden aus der EU aus. Der europäische Green Deal ist in diesem Sinne „gut für ein klimaneutrales Europa – aber schlechter für den Planeten“, sagen
„Vor fünf Jahren ereignete sich Historisches: Am 12. Dezember 2015 beschlossen 196 Länder in Paris, die Klimakrise ernst zu nehmen und ihr entschlossen und geschlossen entgegenzutreten“ – so stand es am 07.12.2020 auf der Internetseite von