Lausitz-Tagebau darf wieder baggern
Jänschwalde nimmt Regelbetrieb wieder auf
Weil eine Umweltverträglichkeitsprüfung fehlte, lag der Tagebau Jänschwalde fast ein halbes Jahr gerichtlich erzwungen still. Seit 24.02.2020, seitdem das Landesamt für Bergbau Geologie und Rohstoffe (LBGR) dem Bergbaubetreiber Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) die Zulassung zum Hauptbetriebsplan 2020 bis 2023 für den Tagebau Jänschwalde erteilt hat, wird einer Medienmitteilung zufolge wieder Braunkohle gebaggert. weiterlesen…
Der Mensch vernichtet, was ihn am Leben hält – die Biodiversität, aber kaum jemand nimmt wirklich Notiz davon. Die Uno will das Arten(aus)sterben zwar stoppen: Seit zwei Tagen (24.02.2020) verhandeln die Partnerländer der
Wasserstoff ist ein immer wichtiger werdender Baustein für die Energiewende. Wenn Wasserstoff im großen Maßstab erzeugt werden soll, bedarf es großer Speicher. Die Umrüstung von Kavernen im Untergrund wäre eine Möglichkeit. Das beschreibt Frank Urbansky auf
Mit der Verabschiedung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes („Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien“ – EEG) am 25.02.2000 schuf der Bundestag die Grundlage und weltweite Blaupause für die Markteinführung Erneuerbarer Energien. Es wurde am 29.03.2000 im
Für Durchschnittlich 4,04 Rupien – umgerechnet 5,2 Cent – erhielten bei einer kürzlich durchgeführten Auktion in Indien speicherbasierte Solarstromprojekte den Zuschlag. Bei einer ebenfalls vor kurzem durchgeführten Ausschreibung von Kohlekraftwerken wurde hingegen ein Preis von 4,24 Rupien ermittelt, wie 
Obwohl sie drei Viertel des CO2 der EU ausstoßen, investierten die 882 börsennotierten europäischen Großunternehmen 2019 „lediglich“ rund 124 Milliarden Euro in klimaschützende Technologien, wie etwa Erforschung und Entwicklung von Elektromobilität oder Erneuerbare Energien. Und das, obwohl die Zeit dränge, die im „Green Deal“ festgelegten EU-Klimaziele zu erreichen, so der diesjährige Bericht des
Nordrhein-Westfalen wieder leer aus, wie der am 24.02.2020 mitteilte. Abräumer sei erneut Bayern gewesen. Dabei gebe der Markt deutlich mehr her: Die Auktion der Bundesnetzagentur sei deutlich überzeichnet gewesen. Schuld am Misserfolg sei, dass NRW im Gegensatz zu Bayern keine Freiflächen-Photovoltaik auf ertragsarmen landwirtschaftlichen Flächen zulasse.
Katharina Wolf nennt im Fachmagazin