EWI: Kohleausstieg wirkt auf Frequenzstabilität
Stabilität der Stromnetze ohne Gegenmaßnahmen künftig nicht mehr uneingeschränkt gesichert
Weil die konventionelle Stromerzeugung zurückgeht – zum Beispiel durch den Kohleausstieg – ist die Stabilität der Stromnetze ohne Gegenmaßnahmen künftig nicht mehr uneingeschränkt gesichert. Das und was man dagegen tun könnte, zeigen Wissenschaftler des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) und des Beratungsunternehmens ef.Ruhr in einer am 02.03.2020 in Köln publizierten Studie, die im Auftrag der Siemens AG erstellt wurde. weiterlesen…
Im Rahmen ihres europäischen Green Deal will die EU-Kommission 2020 eine Strategie zur Offshore-Windenergie vorlegen – eine dringend notwendige Strategie , da das Ziel eines klimaneutralen Europas einen massiven Ausbau der Offshore-Windenergie erfordert. Dafür braucht es eine Neubewertung des Potenzials der Offshore-Windenergie in der deutschen Nordsee. Damit beauftragten
Das
20 Jahre EEG – Grund zu feiern? Bei der Energiewende blockiert die Bundesregierung seit Jahren. Es drohen sogar Rückschritte. Das Staatsversagen hat System.
„Deutschland will weg von der Kohle, bis 2050 klimaneutral sein. Vor allem Wind- und Solarkraft sollen den Energiebedarf decken. Doch der Umbau hakt. Nun hat Wirtschaftsminister Altmaier eingelenkt. Bringt das die Wende?“ fragt Gero Rueter im
Pläne für eine dritte Start- und Landebahn am Flughafen Heathrow wurden von einem Berufungsgericht in Großbritannien für unrechtmäßig erklärt, weil die zuständigen Minister die Verpflichtungen der Regierung zur Bewältigung der Klimakrise nicht ausreichend berücksichtigt haben. Das Vorhaben würde gegen das Pariser Klimaabkommen verstoßen. Klimaschützer hatten geklagt und jubeln jetzt. Das Urteil ist ein schwerer Schlag für das Projekt in einer Zeit, in der die öffentliche Besorgnis über den Klimanotstand schnell zunimmt und die Regierung dase Netto-Null-Emissionsziel bis 2050 gesetzlich festgelegt hat (
Die Permafrostregionen der Arktis werden häufig als natürliche Tiefkühltruhe bezeichnet, in der eine riesige Menge Kohlenstoff lagert, hauptsächlich in Form von über Jahrtausende angesammelte Tier- und Pflanzenresten. Diese werden jedoch von Mikroorganismen zersetzt, sobald der bisher dauergefrorene Boden auftaut. Dabei entstehen klimaschädliche Treibhausgase wie Methan und Kohlendioxid. Wie Forschenede des
Die großen, windgetriebenen Strömungssysteme der Ozeane haben sich in den zurückliegenden 40 Jahren mit hohem Tempo Richtung Pol verschoben. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende des