Fast 90 Prozent bereit zu Lebensstiländerung
BUND-Umfrage: „Wahljahr muss Weichen für Verkehrs-, Agrar- und Ressourcenwende stellen“
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr – viele Menschen nehmen sich zum Jahreswechsel etwas für die Zukunft vor. Mit Blick auf das Bundestagswahljahr 2021 hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nachgefragt: Wie groß ist der Veränderungswille in der Bevölkerung angesichts von Klimakrise, Artensterben und Umweltverschmutzung und was erwarten Bürgerinnen und Bürger von der Politik? Das Ergebnis der vom BUND in Auftrag gegebenen und am 22.12.2020 mit einer Medienmitteilung veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Instituts Kantar: Eine große Mehrheit im Land ist zu deutlichen Änderungen ihrer Lebensweise bereit. Die Politik soll handeln. weiterlesen…


Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2020 um 8,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen und erreichte mit 11.691 Petajoule (PJ) oder 398,8 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE ? 3.247,5 TW) einen historischen Tiefststand. Im Vergleich zu 2006, dem Jahr mit dem bisher höchsten Energieverbrauch in Deutschland seit der Wiedervereinigung, beträgt der Rückgang rund 21 Prozent, berichtete die
Die Gewinnung von molekularem Wasserstoff als alternativer, erneuerbarer und sauberer Energieträger ausgehend von Wasser und Licht ist ein zentrales Element der solaren Energieumwandlung und -speicherung. Ein Team des Sonderforschungsbereichs „CataLight“ der Universitäten Jena und Ulm hat neuartige organische Farbstoffe mit edelmetallfreien Katalysatormolekülen kombiniert, die unter Lichtbestrahlung in Wasser gasförmigen Wasserstoff freisetzen. In der am 22.12.2020 auf der
Die
Die
2019 hätte der Treibhausgasausstoß in Deutschland ohne Erneuerbare Energien um rund 203 Mio. t CO2-Äquivalente höher gelegen. Rund drei Viertel der vermiedenen Emissionen (fast 160 Mio. t CO2-Äquivalente) entfielen dabei auf den Stromsektor, mehr als die Hälfte davon (89 Mio. t ) auf die Windenergie. Dazu hat die
Das Reallabor der Energiewende für H2in Wyhlen im baden-württembergischen Grenzach-Wyhlen bei Basel geht am 01.01.2021 an den Start. In den kommenden Jahren werden die beteiligten Fachleute im Rahmen des Reallabors eine bestehende Power-to-Hydrogen-Infrastruktur ausbauen und praktisch testen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat nun den Förderbescheid über rund 13,5 Millionen Euro an die Verbundpartner übermittelt. (Foto: Industrielle Power-to-Gas-Anlage Wasserkraftwerk Grenzach-Wyhlen – ©
Verlässliche und umweltfreundliche Kraftwerke sollen die Stromversorgung sicherstellen. Deshalb entwickelt das